Virusausbreitung verstehen mit Brettspiel

Written by on 24. November 2020

Auf spielerische Art können nun Kinder ab zwölf Jahren lernen, wie sich ein Virus in der Bevölkerung ausbreiten kann.

„Virusalarm in Bleibhausen“ heißt ein Brettspiel, dass von Wissenschaftlern des Institute of Science and Technology (IST) Austria und des Max-Planck-Instituts für Evolutionsbiologie entwickelt wurde. Zwei Varianten sind möglich: Bei der „Simulation“ lässt sich nachvollziehen, wie ein Virusausbruch verläuft und sich verbreitet. In der Variante „Challenge“ sind die Spieler gefordert, die Ausbreitung möglichst einzudämmen, ohne das öffentliche Leben zu sehr einzuschränken. Dafür schlüpfen die Spielteilnehmer in die Rolle von Forschern oder Politikern. Werden die Ziele nicht erreicht, gibt es Strafpunkte.

Das Brettspiel „Virusalarm in Bleibhausen“ gibt Kindern Einblicke in mögliche Szenarien der Virusausbreitung. Bildcredit: IST Austria

Als Spielmaterial dienen auch Datenblätter, Tabellen und Diagramme. Daran wird die Entwicklung abgelesen und anhand von Fragekarten wird eine Diskussion angeregt. Bestellt werden kann das Spiel über die Seite der IST Austria. Auch eine Download-Version ist verfügbar.

Links:
Bestellung oder Download des Spiels


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