Mond

Schlafen Sie schlechter bei Vollmond? Es gibt ja Menschen, die darauf bestehen, dass der Mond ihren Gemütszustand verändert. Ist das wirklich so? Darauf haben wir heute keine Antwort. Eines können wir aber verraten: Der Mond hat sehr wohl Einfluss auf das Klima auf unserer Erde und nicht nur er, sondern auch alle anderen Planeten in […]

Wir haben mit dem Mann gesprochen, der die Rakete entdeckt hat, die am 4. März auf dem Mond abgestürzt ist. Der Astronom, Physiker und Programmierer Bill Gray entdeckte fast im Alleingang, dass eine Rakete den Mond treffen würde. In seiner Freizeit identifiziert er Objekte, die von Raketenstarts zurückgelassen wurden und sich nun im Weltraum drehen. […]

“Die SLS (Space Launch System) ist die leistungsstärkste Rakete, die die NASA jemals gebaut hat”, verkündete der damaligen NASA-Chef Steve Jurczyk, nachdem ein Triebwerkstest im März 2021 geglückt war. Die Mission Artemis soll, in der die Rakete erstmals eingesetzt wird, soll erstmals seit 1972 wieder Astronauten zum Mond befördern.

Die letzte Sonnenfinsternis in Österreich liegt bereits sechs Jahre zurück: 2015 schob sich der Mond über die Sonne und bedeckte 63 Prozent der sichtbaren Sonnenscheibe. Die morgige partielle Sonnenfinsternis ist deutlich weniger spektakulär: Von Österreich aus gesehen werden lediglich 5 Prozent der Sonne vom Mond „in den Schatten gestellt.“

Der Mond hat heute etwas Besonderes vorbereitet: Er erscheint heute um circa 10 Prozent größer, als er es durchschnittlich ist. Das Phänomen erklärt sich damit, dass der Mond auf seiner Reise um die Erde etwa 27 Tage benötigt, wobei die Entfernung aufgrund seiner elliptischen Umlaufbahn zwischen 356.400 und 406.700 Kilometern liegt. Einen Vollmond bekommen wir alle 29,5 Tage zu Gesicht, weshalb dieser nicht immer gleich weit entfernt ist.

Russland und China haben sich auf den Bau einer internationalen Mondbasis geeignet, die wissenschaftlichen Zwecken dienen soll. Dazu unterzeichneten die beiden Staaten ein Memorandum, wonach die russische Raumfahrtbehörde Roskosmos in Zusammenarbeit mit der chinesischen Raumfahrtadministration die Mondstation gemeinsam errichten und auch anderen Ländern sowie internationalen Partnern zur Verfügung stellen wollen.

Die Entstehung des Erdtrabanten stellt Wissenschaftler immer noch vor Rätsel. Der derzeitige Forschungsstand lautet, dass die damals junge Erde vor 4,5 Milliarden mit einem Himmelskörper Theia kollidierte und aus einem Teil der abgesprengten Materie in er Umlaufbahn der Erde ein Felsklumpen zum Mond entwickelte.

Die unbemannte Mondmission mit dem chinesischen Raumschiff „Chang´e 5“ ist in vollem Gange. Die Aufgabe der Aufstiegsstufe ist nun zu Ende, da es die Mondumlaufbahn verlassen habe und auf dem Erdtrabanten „gelandet“ sei: Damit könne „verhindert werden, dass es Weltraummüll wird und folgende Mondmissionen anderer Länder beeinträchtigt, so die chinesische Nachrichtenagentur Xinhua. US-Raumfahrtexperten sprechen weniger von einer Landung, sondern eher einem „gezielten Absturz“.

Der Flugzeughersteller Airbus lässt mit einer ziemlich schrägen Idee aufhorchen: Mit einer speziellen Anlage soll Sauerstoff aus Mondstaub hergestellt werden. Kann das wirklich funktionieren? Das hören Sie in unserem aktuellen Beitrag!

Die Hinweise auf Wasser am Mond verdichten sich. Wie das und was sollen wir mit diesen Erkenntnissen anfangen? Hören Sie es in unserem neuen Beitrag!

Für eine neuerliche Mondmission der Chinesen laufen die Vorbereitungen auf Hochtouren. Bisher laufe alles reibungslos, so der stellvertretende Chefdesigner des chinesischen Mondprogramms.

Ja, auch am Mond ist Putzen angesagt! Der kratzige Mondstaub ist allerdings eine Herausforderung: Ein herkömmlicher Staubsauger reicht da nicht aus. In unserem Beitrag erzählen wir Ihnen von einer innovativen Methode, um Raumanzüge und Geräte vom Mondstaub zu befreien. Hören Sie einfach rein!

Hintergrund ist eine für 2024 geplante Mondmission. Die USA wollen dort die erste menschliche Mondbasis errichten. Für die möglichst angenehme „Erleichterung“ der Astronauten wird nun eine Toilette gesucht, die unter Mondbedingungen funktioniert.

Andrew McCarthy fotografiert leidenschaftlich gerne aufregende Weltraumeindrücke. Auf seinem Instagram-Account veröffentlicht er regelmäßig eindrucksvolle Bilder, die uns einen Blick durch sein Teleskop zeigen.

Die Mondsonde Lunar Reconnaissance Orbiter lieferte Daten zu freigelegtem Grundgestein auf einigen Bergrücken auf der erdzugewandten Seite des Mondes.

Wie hört sich eigentlich der Soundtrack einer Mondmission an? Zwei Forscher von der Universität Bern haben da eine Theorie: Auf dem Erdtrabanten dürfte es knirschen und knacken. Woran das liegt, hören Sie in unserem neuesten Beitrag!

Was für eine Idee: Ein Krater am Mond soll ein Teleskop beherbergen! Wir sagen Ihnen, ob das gelingen kann. Hier gibt’s unserem Beitrag zum Nachhören:

Wie finden sich Astronautinnen und Astronauten eigentlich am Mond zurecht? Und: Kann man sich am Mond überhaupt verirren? Mehr dazu in unserem neuesten Beitrag:

Wer sich zwischen den zwei Himmelskörpern nicht entscheiden kann, macht es am besten wie SpaceX-Gründer Elon Musk und steuert beide gleichzeitig an!

Die israelische Raumsonde Beresheet hat im April eine spektakuläre Bruchlandung auf dem Mond hingelegt. Mit an Bord waren damals tausende winzig kleine Tierchen. Heißt das, es gibt jetzt Leben am Mond?

Kameras, Werkzeug oder Schrott – wir Menschen haben in den letzten Jahrzehnten jede Menge Müll am Mond hinterlassen. Darunter sind aber auch ein paar durchaus interessante Gegenstände. Ob es sich wohl lohnt, deswegen wieder auf dem Mond zu landen?

Die Region rund um den Südpol wird gerne übersehen. Übrigens nicht nur auf der Erde – auch am Mond! Dabei hat der Südpol wirklich einiges zu bieten, auch abseits von Pinguinen & Co.!

Das neue Jahr steht unter einem guten Stern: Heuer finden vielversprechende Missionen in Richtung Mond statt. Und das ausgerechnet zum 50. Jahrestag des ersten menschlichen Besuches am Mond!

Neueste Erkundungen zeigen: Es gibt Wasser in den Polarregionen des Mondes!

Der Mondstaub hinterlässt seine Spuren in den Lungen und im Gewand der Astronauten. Die ESA möchte jetzt die Staubpartikeln am Mond näher untersuchen!


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