Medizin

Wissenschaftlern der University of Pittsburgh School of Medicine ist es gelungen, das bisher kleinste Molekül herzustellen, das gegen das neuartige Coronavirus wirkt. Der Bestandteil eines Antikörpers hat nur ein Zehntel der Größe eines ganzen Antikörpers und kann mit dem neuen Medikament Ab8 eingesetzt werden.

Russland wagt als erstes Land weltweit die Zulassung eines Impfstoffs gegen COVID-19. In einer Rede im Staatsfernsehen verkündete Präsident Wladimir Putin, die Impfung würde zur andauernden Immunität gegen Corona führen.

Die Ärztekammer ruft dazu auf, dass sich genesene Covid-19-Patienten für Blutspenden zur Verfügung stellen. In deren Blutplasma befinden sich Antikörper, die schwere Krankheitsverläufe abmildern können.

Neue wissenschaftliche Erkenntnisse sprechen dafür, dass ehemals an Corona erkrankte Personen einen unterschiedlichen Grad an Immunität aufweisen. Patienten mit mildem Verlauf haben dabei eine weniger starke Abwehr als jene, die stärkere Symptome durchlaufen mussten. Zu diesem Schluss kommt eine Studie, die die Immunität von 74 ehemals Corona-Kranken der Stadt Chongqing mit und ohne Symptome verglichen haben.

Wer eine Corona-Infektion überstanden hat, ist häufig trotzdem nicht mehr ganz gesund. Wir informieren Sie darüber, welche langfristigen Auswirkungen das Coronavirus haben kann – und was Sie tun können!

Dass sich ins Gesicht zu greifen die Infektion mit Corona begünstigen kann, ist mittlerweile bekannt. Bei einer Untersuchung in Italien wurde nun festgestellt, dass nicht nur Mund und Nase, sondern auch die Augen Eintrittsmöglichkeiten für das Virus sein können.

Die Entwicklung von Impfstoffen ist in China und in den USA bereits in der Testphase am Menschen. Laut Medienberichten werden in China bereits zwei Impfstoffe gegen Corona an Menschen getestet. Die Nachrichtenagentur Xinhua berichtet, das Serum sei in Peking von Sinovac Biotech und dem Institute of Biological Products, einer Tochtergesellschaft der staatlichen China National Pharmaceutical […]

In der aktuellen Coronakrise ist medizinisches Personal rund um die Uhr im Einsatz und kommt dadurch nicht nur an seine Grenzen, sondern ist auch gefährdet, selbst krank zu werden. In Italiens Spitälern sind hier teilweise Roboter im Einsatz, die einige Aufgaben übernehmen können und so etwas Erleichterung schaffen. Mehr dazu in unserm Beitrag.

Bereits im Sommer könnte die neue Medikation eingesetzt werden. In Wien ist Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern vielleicht ein Durchbruch bei der Suche nach einem Wirkstoff gegen COVID-19 gelungen. Die Forschung ging von einem Medikament aus, das für die Behandlung von Lungenschäden und akutem Atemnotsyndrom eingesetzt wird. Diese Begleiterscheinungen von COVID-19 seien laut den Forscherinnen und Forschern […]

Wenn das Medizinpersonal in der Coronakrise knapp wird, sind ehrenamtliche HelferInnen gefragt. Glücklicherweise ist die Bereitschaft dafür groß. Auch Medizinstudierende und Auszubildende wollen ihren Teil beitragen und haben die Initiative medis vs. Covid-19 ins Leben gerufen. Über die Plattform match4healthcare werden Hilfesuchende mit Helfenden vernetzt.

Masern sind eine gefährliche Krankheit, die durch eine Impfung verhindert werden kann. Allerdings gibt es in Österreich keine gesetzliche Verpflichtung zum Impfen. Wie können wir trotzdem gegen die Masern vorgehen?

Vielleicht könnten die Weihnachtskäufe beim Online-Händler in den nächsten Jahren schon per Drohne geliefert werden. In anderen Regionen der Welt geht es bei den unbemannten Fluggeräten aber um ganz andere Pakete, nämlich solche, die Leben retten. Medikamente werden so in schwer erreichbare Gebiete gebracht und leisten Hilfe, wo es am nötigsten ist.

Die Flüsse der Welt sind jetzt in den Fokus einer Studie der Universität York gerückt. Das Ergebnis: Im Wasser schwimmt mehr drinnen, als uns lieb ist.

Das neue Portal viomedo.at hat ein erklärtes Ziel: klinische Forschung in den Alltag zu bringen. Nehmen Sie ganz einfach an wissenschaftlichen Studien teil!

3D-Drucker können alles drucken – außer Menschen? Denken Sie um! Israelische ForscherInnen haben jetzt ein menschliches Herz gedruckt. Was kann das?

Das Kinderherz-Zentrum in Linz freut sich: Erstmals ist die Implantation eines Stents am Herzen eines ungeborenen Kindes gelungen – und der kleine Jan kann jetzt sogar ein einigermaßen normales Leben führen!

Das können ForscherInnen des Instituts für Molekulare Biotechnologie jetzt sagen. Denn die selbstgezüchteten Tumorzellen geben ganz schön was her!

Mit dem Cytomegalievirus haben fast alle von uns schon mal Bekanntschaft gemacht. Gefährlich wird es aber nur für Menschen mit extrem schwachem Immunsystem. Für die kommt jetzt aber endlich Verstärkung!


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