Medikament

Steve Kirsch, Erfinder der optischen Maus, entwickelt nun eine mögliche Behandlung gegen COVID-19. Seine Kirsch Foundation engagiert sich seit zwei Jahrzehnten im Bereich der medizinischen Forschung. Die Suche nach einem wirksamen Mittel gegen einen schweren Verlauf der Lungenkrankheit steht auch bei den von Kirsch geförderten Projekten im Fokus.

In den vergangenen Monaten wurden auf der Suche nach einem Corona-Medikament immer wieder bereits bekannte Wirkstoffe herangezogen, die bereits gegen andere Krankheiten im Einsatz oder in fortgeschrittenen Studien sind. Sollten diese wirksam sein, könnten sie schnell auf den Markt gebracht und Patienten verabreicht werden.

Wissenschaftlern der University of Pittsburgh School of Medicine ist es gelungen, das bisher kleinste Molekül herzustellen, das gegen das neuartige Coronavirus wirkt. Der Bestandteil eines Antikörpers hat nur ein Zehntel der Größe eines ganzen Antikörpers und kann mit dem neuen Medikament Ab8 eingesetzt werden.

Das Wiener Bio-Tech-Unternehmen Apeptico gab in einer Aussendung bekannt, dass deren Wirkstoff „Solnatide“ in Italien für Tests am Menschen zugelassen wurde.

Das Medikament „Remdesivir“ des US-Pharmakonzerns Gilead Science wurde ursprünglich gegen Ebola entwickelt. Bei hospitalisierten Corona-Patienten konnte das Fieber schneller gesenkt und die Symptome von Corona rasch gelindert werden.

Die Entwicklung von Impfstoffen ist in China und in den USA bereits in der Testphase am Menschen. Laut Medienberichten werden in China bereits zwei Impfstoffe gegen Corona an Menschen getestet. Die Nachrichtenagentur Xinhua berichtet, das Serum sei in Peking von Sinovac Biotech und dem Institute of Biological Products, einer Tochtergesellschaft der staatlichen China National Pharmaceutical […]


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