Google

Wer klimafreundliche Entscheidungen treffen will, braucht vor allem eines: gute Informationen. Genau die will Google zukünftig seinen Nutzern liefern. Neben Schätzungen zu CO2-Emissionen auf geplanten Routen sollen auch Such-Filter für Nachhaltigkeit die User unterstützen. Mehr zu Google’s Klimaschutz-Maßnahmen gibt’s in unserem Beitrag.

Neben der Corona-Pandemie gibt es eine weitere weltweite Bedrohung – Cyberkriminalität. Nicht nur Unternehmen müssen sich hier Konzepte zur Abwehr überlegen, auch Regierungen sind damit beschäftigt. Die US-Regierung startet nun eine Zusammenarbeit mit den größten Technologieunternehmen der Welt. Mehr zur Initiative in unserem Beitrag.

Webadressen wurden im Google Chrome-Browser seit August 2002 verkürzt in der Adresszeile dargestellt. Die Darstellung der URL sollte möglichst einfach und reduziert sein und nur die wichtigsten Bestandteile wie den Domain-Namen beinhalten. So wurde eine lange Adresse wie https://de.wikipedia.org/wiki/Domain_name vereinfacht dargestellt als „de.wikipedia.org.“

YouTube zählt zu den wichtigsten Plattformen für Musikschaffende. Denn sie können dort nicht nur ein großes Publikum erreichen, sondern auch Einnahmen generieren. Aber wie viel bezahlt YouTube eigentlich an die Musikindustrie? Wir verraten die aktuellen Zahlen in unserem Beitrag.

Wer gerne im Homeoffice arbeitet, sollte sich um eine Stelle im Tech-Bereich bemühen. Die großen Player wollen ihren ArbeitnehmerInnen hier in Zukunft mehr Freiheiten zugestehen. Auch beim Internet-Konzern Google stellt sich nun die Fragen, wie es nach der Corona-Pandemie weitergehen wird. Hier zeichnet sich eines deutlich ab: Nicht alle wollen wieder ins Büro zurückkehren.

Eine experimentelle Google Assistant-Funktion mit dem Codenamen „Guacamole“ könnte die Möglichkeit geben, Sprachbefehle zu erteilen, ohne dass man diese mit „Hey, Google“ einleiten muss.

Google ist dafür bekannt, anlässlich bestimmter Ereignisse witzige Easter Eggs in die Suchfunktion einzubauen. Diesmal gilt diese digitale Huldigung dem Mars-Helikopter Ingenuity, der vergangenen Montag erstmals abgehoben ist.

Teilweise bleiben YouTube-Videos ohne Tonwiedergabe, wenn diese in den Chromium-Browsern Google Chrome oder Microsoft Edge abgespielt werden. Google bestätigt nun, dass es in Chromium einen Bug gibt. Immerhin 0,5 Prozent jener Nutzer, die Windows verwenden, hören auf YouTube keinen Ton. Fast ausschließlich tritt der Fehler in Chrome auf.

Was machen sie als Erstes, wenn sie krank sind? Den Arzt anrufen oder Doktor Google fragen? Auch wenn die meisten Ärzte davon abraten, hat eine aktuelle Studie gezeigt, dass die Selbstrecherche durchaus Positives bewirken kann. Mehr dazu in unserem Beitrag.

Um wichtige Quittungen, Dokumente und Materialien auch digital zur Verfügung zu haben, entwickelte Google nun die App „Stack“. Damit kann man Dokumente fotografieren und sinnvoll verwalten. Zum Einsatz kommt auch eine KI.

Neuerlich wird gegen Google Anklage erhoben. Diesmal geht es um den Inkognito-Modus des hauseigenen Interbrowsers Chrome. In einer Klage von Juni 2020 wird geschildert, Google würde gegen Abhör- und Datenschutzgesetze verstoßen, da auch im Inkognito-Modus „Kommunikation gesammelt, getrackt und abgefangen“ werde. Eine Sammelklage verlangt nun 5 Milliarden US-Dollar von Alphabet, dem Mutterkonzern von Google.

Nach der Verurteilung von Alexey Nawalny kam es in Russland landesweit zu Protesten. Dazu aufgerufen wurde in den sozialen Netzwerken. Das hat nun für die Plattformen rechtliche Konsequenzen. Die russische Aufsichtsbehörde hat gegen fünf Unternehmen Klage eingereicht. Mehr dazu in unserem Beitrag.

Glücksspiel in Form von Apps soll es bald auch im Google Play Store geben. Der Internetgigant gab dafür seine Zustimmung, zunächst sind diese Apps allerdings nur in den USA und in 14 weiteren Ländern verfügbar.

Der Messenger-Dienst Google Messages könnte bald nicht mehr auf allen Smartphones mit Android-Betriebssystem laufen, wird von „9to5Google“ nach einem Blick in den Code der Betaversion vermutet. Denn aus dem Code kann abgeleitet werden, dass ab April nur mehr zertifizierte Android-Gerät über den Dienst verfügen werden.

Das Online-Netzwerk Parler wird nun auch nicht mehr auf den Servern von Amazon gehostet. Der Dienst ist stark umstritten, da er besonders von Rechtsradikalen benutzt wird. Amazon zog deswegen Konsequenzen und löschte das Cloud-Hosting-Angebot für Parler. Bis das Netzwerk einen neuen Anbieter aufgetrieben hat, wird es vorübergehend nicht verfügbar sein.

Neue Emojis werden regelmäßig von Unicode neu entwickelt und veröffentlicht. Smartphone-Nutzer müssen allerdings bisher auf ein Update des Betriebssystems warten, um diese am Gerät nutzen zu können.

In einem optionalen Update gibt Microsoft die Möglichkeit, das Plugin mit Adobe Flash zu entfernen und auch nicht mehr wieder installieren zu können. Flash soll mit kommendem Jahr ohnehin gänzlich verschwinden.

Seit geraumer Zeit gibt es Vermutungen, dass Apple eine eigene Suchmaschine entwickelt, um dem übermächtigen Konkurrenten Google entgegenzutreten. Seit August gibt es dazu vermehrt Hinweise, inzwischen können Apple-User bereits erste Funktionen nutzen.

Ein neues Feature der Googlesuche soll allen helfen, die an einem Ohrwurm leiden und sich nicht an den Titel erinnern können. Die Suchmaschine soll ein Lied nun dennoch finden können. Dafür muss ein Nutzer dem Handy das Lied vorsummen, vorsingen oder vorpfeifen und der Algorithmus wirft dann Titel und Interpret aus.

In der Nacht zum Freitag waren die Cloud-Dienste von Google von umfassenden Störungen betroffen. Dazu gehört neben dem Online-Speicherplatz Google Cloud auch die Fotoplattform Google Photo und die Videochat-Funktion Google Meet. Zahlreiche User beklagten sich über Ausfälle und Probleme bei der Nutzung.

Die Diskussion rund um eine Digitalsteuer steht schon länger im Raum. Die Coronakrise facht diese nun neu an. Denn während andere Unternehmen Verluste verzeichnen, steigen die Umsätze der großen Internetkonzerne weiter an. Frankreich drängt zu einer internationalen Lösung, sollte diese jedoch scheitern, schlagen sie eine europäische Vereinbarung vor. Radio Technikum · Frankreich pocht auf Digitalsteuer

Laut Umfragen waren zwei Drittel der Arbeitnehmer in Österreich mit dem Homeoffice zufrieden. Auch große Tech-Unternehmen wie Google berichten von Erfolgen. Reed Hastings dagegen, der CEO von Netflix, kann dem Ganzen nichts abgewinnen. Mehr dazu in unserem Beitrag. Radio Technikum · Netflix und das Homeoffice

Wer sich bei Hasspostings Hilfe von den Plattformenbetreibern erhofft, wird oft enttäuscht. Auch rechtliche Schritte sind bei Hass im Netz schwierig. Ein neues Gesetzespaket in Österreich soll den Betroffenen nun rasche und leistbare Hilfe ermöglichen. Auch die Kommunikationsplattformen selbst werden in die Verantwortung gezogen. Mehr dazu in unserem Beitrag. Radio Technikum · Neues Gesetzespaket gegen […]

Besonders bei Reisen lohnt es sich, die Covid-19 Infektionszahlen in verschiedenen Regionen zu überprüfen. Mehrere Webseiten geben dazu Auskunft. Bald soll auch Google Maps mit einem entsprechenden Feature ausgestattet sein. Mehr dazu in unserem Beitrag. Radio Technikum · Covid-19 Zahlen auf Google Maps

Google ist unumstritten die meist genutzte Suchmaschine der Welt. Auch auf Apple’s Mobilgeräten ist sie als Standard festlegt. Doch vielleicht bald nicht mehr. Denn angeblich arbeitet Apple an einer eigenen Suchmaschine. Welche Hinweise es darauf gibt und was sich dadurch ändern würde, verraten wir in unserem Beitrag. Radio Technikum · Apple’s eigene Suchmaschine

Seit den Morgenstunden berichten viele Besitzer eines Android-Smartphones über mysteriösen Benachrichtigungen. Deren Überschrift lautet immer „FCM Messagess“. Durch die Unterzeile „Test Notifationsss!!!“ wird man nicht wirklich schlauer. Die Push-Nachrichten dürften mit Google Hangouts und Microsoft Teams zusammenhängen.

In der Google-Suche zeichnen sich negative Tendenzen der Corona-Krise ab, auch in Bezug auf psychisches Unbehagen. Angst und Panik scheinen die Suchmaschinenbenutzer vermehrt zu begleiten. Schlüsselbegriffe rund um diese Themen wurden laut einer Studie der University of California San Diego zwischen März und April 2020 deutlich öfter eingegeben – das entspricht einer Zunahme von 11 Prozent am Höhepunkt der Krise.


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