Facebook

Nachdem Whistleblower Frances Haugen schwere Vorwürfe gegen seinen ehemaligen Arbeitgeber Facebook erhoben hatte, forderten europäische Politiker eine strengere Überwachung des Netzwerks. Der EU-Binnenmarktkommissar Thierry Breton sagte, es sei „sehr dringend“, die geplanten Gesetzesentwürfe jetzt umzusetzen, ohne sie „zu schwächen“. Hogan wirft Facebook vor, im US-Kongress Gewinne über die Sicherheit und das Wohlergehen der Menschen zu […]

Darüber berichtete unter anderem BTC Echo. Bitcoin liegt jetzt aus mehreren Gründen auf Platz acht vor Facebook mit einem Marktwert von etwa 929 Milliarden US-Dollar. Einerseits müssen Aktien in sozialen Netzwerken etwa 5% ihres Wertes verlieren. Facebook, Instagram und WhatsApp gingen insgesamt für etwa 6 Stunden offline, was offensichtlich das Vertrauen der Anleger untergrub. Eine […]

Verantwortlich für die weltweiten Ausfälle von Facebook, Instagram und WhatsApp ist nach eigener Aussage der Facebook-Konzern selbst: Der für Infrastruktur zuständige Vizepräsident erklärte, die für den Datenverkehr zwischen den Rechenzentren zuständigen Rechner seien „falsch umkonfiguriert“. Janardhan und Aufgrund des Ausfalls konnten die Benutzer etwa sieben Stunden lang nicht auf ihre Konten in sozialen Netzwerken zugreifen. […]

Seit 2018 entfernt Facebook endlich rassistische Inhalte auf der Plattform. Nach einem Gerichtsurteil in Deutschland könnte sich das nun wieder ändern. Die Löschung durch das soziale Netzwerk wurde für rechtswidrig erklärt. Mehr zu dem Fall in unserem Beitrag.

Nachrichten, die man in den sozialen Netzwerken liest, darf man nicht immer glauben. Doch gerade in Zeiten, in denen Menschen verunsichert sind, verbreiten sich Fake News rasant schnell. Um auf Facebook dagegen anzukämpfen, kooperiert das Unternehmen mit Medienverlagen und will so Raum für Qualitätsjournalismus schaffen. Mehr dazu in unserem Beitrag.

Social Media Apps scheinen einen gut zu kennen. Immer wieder erhält man Werbung, die so genau auf einen zugeschnitten ist, dass man nur staunen kann. Doch das kommt nicht von ungefähr. Aktivitäten in anderen Anwendungen und im Internet werden genau getrackt. Als iOS User hat man nun die Wahl, ob man das überhaupt möchte. Mehr […]

Donald Trump wurde mittlerweile von einigen großen Social-Media-Netzwerken verbannt und will seine Fans nun eine Alternative anbieten. Der Blogbereich auf der eigenen Webseite erinnert sehr an Twitter, mit dem Unterschied, dass dort ausschließlich Beiträge des ehemaligen US-Präsidenten zu sehen sind.

Ein Gesetzesentwurf des US-Bundesstaates Florida sieht vor, Online-Netzwerken eine maximale Sperrfrist von 14 Tagen für Politikern einzuräumen. Das Parlament mit republikanischer Mehrheit hat diesem Entwurf bereits zugestimmt und liegt nun dem Gouverneur vor, der es noch mit seiner Unterschrift versehen muss.

Beim jüngsten Datenleck des Onlineriesen Facebook geht es um 533 Millionen Nutzerprofile. Wie man überprüfen kann, ob man selbst betroffen ist und wie man generell die Sicherheit seiner E-Mail-Adresse und aller Passwörter checken kann, verraten wir in unserem Beitrag.

Als Reaktion auf die dauerhafte Verbannung des Ex-US-Präsidenten von Twitter und Facebook will Donald Trump nun selbst ins Social-Media-Business einsteigen. Sein Berater Jason Miller kündigte gegenüber Fox News an, dass Trump in zwei bis drei Monaten seine eigene Plattform vorstellen werde können.

Nach der Verurteilung von Alexey Nawalny kam es in Russland landesweit zu Protesten. Dazu aufgerufen wurde in den sozialen Netzwerken. Das hat nun für die Plattformen rechtliche Konsequenzen. Die russische Aufsichtsbehörde hat gegen fünf Unternehmen Klage eingereicht. Mehr dazu in unserem Beitrag.

Da die Proteste gegen die Verhaftung Nawalnys über Online-Dienste organisiert wurden, erheben die russischen Aufsichtsbehörden Klage wegen der Verbreitung von Aufrufen zu verbotenen Kundgebungen.

Die größten Followerzahlen auf Facebook verzeichnen rechtsextreme Medien sowie Fake News-Seiten. Beinhalten Postings Fehlinformationen, werden diese sogar um durchschnittlich 65 Prozent öfter angeklickt, wie die Plattform Cybersecurity for Democracy der New York University herausgefunden hat.

Facebook muss in den USA die bislang höchste Summe bezahlen, die bei einer Datenschutzklage festgelegt wurde. Auch TikTok wird Klägern eine Vergleichssumme in Millionenhöhe bezahlen. Wird das den Datenschutz in sozialen Netzwerken verändern? Mehr dazu in unserem Beitrag. Radio Technikum · Datenschutzklagen bei Facebook und TikTok

Die letzte Version der Datenschutzrichtlinien von WhatsApp gibt dessen Mutterkonzern Facebook nun die Möglichkeit, die Nutzerdaten über die Zwecke des Messengers hinaus zu nutzen. Ohne eine Zustimmung zu den neuen Nutzungsbedingungen kann die App bald nicht mehr verwendet werden. Zahlreiche WhatsApp-Nutzer wechselten inzwischen zu anderen Messengerdiensten, wovon vor allem die Open Source-Lösung Signal profitierte.

Bereits 2014 wurde der Nachrichtendienst WhatsApp von Facebook gekauft. Nun macht das Unternehmen ernst. Daten der Nutzer werden künftig weitergegeben. Wer das nicht möchte, kann die App löschen. In Europa hat man jedoch noch eine andere Option. Mehr dazu in unserem Beitrag.

Wer sich schon immer für Virtual Reality interessiert hat, kann sich das besondere Spielvergnügen mittlerweile über mehrere Wege nach Hause holen. Auch Oculus hat gerade ein All-in-One System veröffentlicht, das sogar für Neueinsteiger geeignet ist. Welche Vor- und Nachteile es mit sich bringt, verraten wir in unserem Beitrag.

Die US-Space Force versteht keinen Spaß: Wer ohne triftigen Grund zu spät zum Training erscheint, riskiert den Verlust des Dienstgrades. Im Fall eines Soldaten waren es 30 Minuten, die er lieber noch mit Shopping verbrachte, um eine der heiß begehrten Playstation 5 zu ergattern. Auf Facebook veröffentlichte er nun ein Schreiben seines Vorgesetzten, der trotz Entschuldigung per Textnachricht kein Nachsehen hatte.

Ein lauter Knall ließ den Indonesier Josua Hutagalung von der Gartenarbeit aufschrecken – er stellte verdutzt ein fest, dass in seinem Garten ein Loch im Erdreich klafft. Bei genauerem Hinsehen stellt er die Ursache fest: ein Gesteinsbrocken liegt in dem Loch, 2,1 Kilogramm schwer und noch warm. Der Sarg-Hersteller aus Indonesien veröffentlicht Fotos von dem Zwischenfall auf Facebook – nicht wissend, dass ihm dies bald viel Geld einbringen würde.

Die Bewegung rund um die abstruse Verschwörungstheorie QAnon bekommt nun weiteren Gegenwind. Zunächst gingen Twitter und Facebook gegen deren Inhalte vor, nun verschärft auch YouTube seine Gangart. Die Videoplattform kündigte an, Inhalte mit Verschwörungscharakter konsequent entfernen zu wollen, wenn diese zu Gewalt aufrufen. In dem Blogbeitrag benennt YouTube ausdrücklich die Ideen von QAnon als gefährlich.

Die Diskussion rund um eine Digitalsteuer steht schon länger im Raum. Die Coronakrise facht diese nun neu an. Denn während andere Unternehmen Verluste verzeichnen, steigen die Umsätze der großen Internetkonzerne weiter an. Frankreich drängt zu einer internationalen Lösung, sollte diese jedoch scheitern, schlagen sie eine europäische Vereinbarung vor. Radio Technikum · Frankreich pocht auf Digitalsteuer

Wer sich bei Hasspostings Hilfe von den Plattformenbetreibern erhofft, wird oft enttäuscht. Auch rechtliche Schritte sind bei Hass im Netz schwierig. Ein neues Gesetzespaket in Österreich soll den Betroffenen nun rasche und leistbare Hilfe ermöglichen. Auch die Kommunikationsplattformen selbst werden in die Verantwortung gezogen. Mehr dazu in unserem Beitrag. Radio Technikum · Neues Gesetzespaket gegen […]

Man könnte meinen, Social Media-Plattformen freuen sich über jeden Nutzer. Facebook belohnt nun spezifische User in den USA mit bis zu 120 Dollar, die ihre Accounts auf Facebook oder Instagram noch vor der US-Präsidentschaftswahl stilllegen. Dahinter steckt ein Forschungsprojekt, dass seine Probanden direkt per Benachrichtigung informiert hat.

Die Desktop-Version von Facebook steht vor einer großen Veränderung: Ein neues, in weiß gehaltenes Design war zwar bis jetzt optional bereits verfügbar, wird aber ab September zum Standard. Nutzern wurde das neue Layout bereits seit einem Jahr vorgeschlagen, aber auch das klassische Aussehen der Plattform war immer verfügbar. Auf Support-Seiten von Facebook wird nun klargestellt: ab September müssen sich alle an den neuen Look gewöhnen.

„Es wird eine neue Art der Nachrichtenübermittlung geben.“ Diese Nachricht erhalten Nutzer derzeit auf Instagram. Dahinter steckt ein Update für den Chat, das das Instagram DM Symbol durch den Facebook Messenger ersetzt. Denn der dieser wird ab sofort plattformübergreifend. Damit können Instagram-Nutzer erstmals mit Freunden auf Facebook chatten. Mehr dazu in unserem Beitrag. Radio Technikum […]

Instagram- und Facebook-Nutzer verfügen bald nur mehr über ein und denselben Messenger. Dadurch wird es möglich, dass Facebook und Instagram-User in einem Chatbereich untereinander kommunizieren können. Bereits zu Beginn des Jahres hatte Facebook angekündigt, die Messengerdienste von Instagram, Facebook und WhatsApp zusammenführen zu wollen. Ohne große Ankündigung wurde diese Neuerung nun in den USA umgesetzt.

Seit April geht Facebook rigoros gegen Desinformation über das Coronavirus vor und hat seither sieben Millionen Beiträge gelöscht, da diese die Gesundheit gefährden könnten. Andere Inhalte mit dubiosem Charakter wurden zwar nicht gelöscht, aber mit Warnhinweisen gekennzeichnet – immerhin 98 Millionen Beiträge.

Nirgends verbreiten sich Fake News so schnell wie auf Social Media – denn auf Facebook, Twitter oder Instagram sind auch fragwürdige Themen schnell geteilt. Jeder kann seine Inhalte einer breiten Öffentlichkeit zur Verfügung stellen, er muss sich dabei lediglich an die Richtlinien der Plattform halten. Dabei gibt es keine Gewährleistung, dass die transportierten Informationen auch korrekt sind. Nicht zuletzt aufgrund gefährlicher Desinformation während der Corona-Pandemie stehen auch die Betreiber in der Kritik. Selbst große Werbekunden wie VW und Coca-Cola sehen mittlerweile davon ab, auf Facebook Werbung zu schalten. Facebook setzt nun erste Schritte, um Falschmeldungen und Hasspostings entgegenzutreten


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