DSGVO

Fans haben sie wohl nicht sehr viele – Cookie-Banner. Doch sie geben einem die Möglichkeit, Datentracking abzuwählen, zumindest theoretisch. Denn manche Webseiten-Betreiber machen einem das absichtlich nicht so leicht. Max Schrems geht nun juristisch dagegen vor. Mehr dazu in unserem Beitrag.

Wer sich nicht an die Datenschutzgrundverordnung hält, muss mit hohen Strafen rechnen. Besonders jene Daten, die als sensibel eingestuft werden, gilt es zu schützen. Die Dating-App Grindr hat das nicht beachtet und muss nun draufzahlen. Was dem Unternehmen vorgeworfen wird und wie es zur Anklage kam, verraten wir in unserem Beitrag.

Die letzte Version der Datenschutzrichtlinien von WhatsApp gibt dessen Mutterkonzern Facebook nun die Möglichkeit, die Nutzerdaten über die Zwecke des Messengers hinaus zu nutzen. Ohne eine Zustimmung zu den neuen Nutzungsbedingungen kann die App bald nicht mehr verwendet werden. Zahlreiche WhatsApp-Nutzer wechselten inzwischen zu anderen Messengerdiensten, wovon vor allem die Open Source-Lösung Signal profitierte.

Bereits 2014 wurde der Nachrichtendienst WhatsApp von Facebook gekauft. Nun macht das Unternehmen ernst. Daten der Nutzer werden künftig weitergegeben. Wer das nicht möchte, kann die App löschen. In Europa hat man jedoch noch eine andere Option. Mehr dazu in unserem Beitrag.

Die DSGVO erlaubt bei groben Verstößen Geldbußen von bis zu vier Prozent des weltweiten Jahresumsatzes. Die ersten beiden Firmen, die nun Summen in Millionenhöhe zahlen könnten, wurden in Großbritannien gestraft. Für eine Absichtserklärung bleibt ihnen nach dem Urteil 28 Tage Zeit. Daraufhin könnten die Strafen noch einmal gemindert werden. Wie sieht es eigentlich in Österreich […]

Der Datenschutzgrundverordnungsinkraftsetzungstag steht vor der Türe. Aber was steckt wirklich hinter dem Wortmonster?


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