Datenschutz

Neuerlich wird gegen Google Anklage erhoben. Diesmal geht es um den Inkognito-Modus des hauseigenen Interbrowsers Chrome. In einer Klage von Juni 2020 wird geschildert, Google würde gegen Abhör- und Datenschutzgesetze verstoßen, da auch im Inkognito-Modus „Kommunikation gesammelt, getrackt und abgefangen“ werde. Eine Sammelklage verlangt nun 5 Milliarden US-Dollar von Alphabet, dem Mutterkonzern von Google.

Auf WhatsApp macht es einen entscheidenden Unterschied, ob die doppelten Häkchen nach der gesendeten Nachricht grau oder blau erscheinen. Denn leuchtet es blau auf, hat der Empfänger die Message nicht nur erhalten, sondern auch gelesen. Allerdings ist es jederzeit möglich, diese Lesebestätigung in den App-Einstellungen zu deaktivieren.

Facebook muss in den USA die bislang höchste Summe bezahlen, die bei einer Datenschutzklage festgelegt wurde. Auch TikTok wird Klägern eine Vergleichssumme in Millionenhöhe bezahlen. Wird das den Datenschutz in sozialen Netzwerken verändern? Mehr dazu in unserem Beitrag. Radio Technikum · Datenschutzklagen bei Facebook und TikTok

Wer sich nicht an die Datenschutzgrundverordnung hält, muss mit hohen Strafen rechnen. Besonders jene Daten, die als sensibel eingestuft werden, gilt es zu schützen. Die Dating-App Grindr hat das nicht beachtet und muss nun draufzahlen. Was dem Unternehmen vorgeworfen wird und wie es zur Anklage kam, verraten wir in unserem Beitrag.

Auch wenn das zu Facebook gehörige WhatsApp nun halbherzig zurückrudert, führt die angekündigte Neuerung der AGB zum Massenexodus zu anderen Messenger-Diensten. Besonders beleibt sind mittlerweile die als sicher geltenden Apps Signal und Telegram. Mittlerweile tritt auch ein alter Bekannter wieder aus dem Schatten des Vergessens: ICQ gilt als einer der ersten Messenger, der zwischenzeitlich beinah in Vergessenheit geriet. Vor allem in Hongkong feiert ICQ ein Revival.

Eine Web-App namens LowKey soll es ermöglichen, Nutzerfotos soweit abzuändern, dass sie durch intelligente Überwachungssoftware nicht mehr erkannt werden kann. Entwickelt wurde die Anwendung von Forschern der University of Maryland und der US Naval Academy, die gegen automatisierte Gesichtserkennung arbeiten. Für das menschliche Auge ändern sich die Gesichter kaum, für die Software von Amazon und Microsoft sind sie jedoch nicht mehr als solche zu erkennen.

Bereits 2014 wurde der Nachrichtendienst WhatsApp von Facebook gekauft. Nun macht das Unternehmen ernst. Daten der Nutzer werden künftig weitergegeben. Wer das nicht möchte, kann die App löschen. In Europa hat man jedoch noch eine andere Option. Mehr dazu in unserem Beitrag.

Auf österreich-testet.at ist es für Bewohner von Wien möglich, sich für kostenlose Coronatests anzumelden. Bereits kurz nach dem Launch kam es zu massiven Problemen auf der Webseite. Zwischen 10 und 11 Uhr kam es zu Ausfällen und deutlich verlängerten Ladezeiten.

„Workspace Analytics“ heißt die jüngste Ergänzung zur Unternehmenssoftware Microsoft 365. Dies ermöglicht den einfachen Einblick in die Aktivitäten von Mitarbeitern und wertet deren Produktivität aus.

In Zukunft soll es EU-Bürgern ermöglicht werden, sich online per elektronischem Personalauswies oder Reisepass ausweisen zu können. „Einen Vorschlag dazu legen wir im nächsten Jahr vor“, sagte die stellvertretende EU-Kommissionsvorsitzende Margrethe Vestager gegenüber der Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung.

edenken zum Datenschutz bringen WhatsApp nun dazu, Strategien für den Schutz privater Inhalte beim Verschicken von Bildmaterial einzuführen. In einer Beta-Version des Messengerdienstes wurde nun eine Funktion entdeckt, die es ermöglicht, verschickte Medien nach dem ersten Öffnen automatisch zu löschen.

Wer WhatsApp am Desktop nutzen will, muss bisher einen QR-Code am Bildschirm mit dem Smartphone scannen, um sich am PC anzumelden. Der Login könnte in Zukunft mit einem Fingerabdruck erfolgen. In einer Beta-Version der neuen App wurden finden sich nun Hinweise dafür.

Das Bundesministerium für Finanzen (BMF) gibt eine Warnung wegen eines Betrugsversuchs aus, der vorgeblich vom Finanzamt ausgeht. In E-Mails mit dem Betreff „Großartige Neuigkeiten! Sie haben eine Steuerrückerstattung erhalten“ sollten keine Links angeklickt werden. Dahinter verbirgt sich eine Betrugsmasche, mit der Passwörter und sensible persönliche Daten abgegriffen werden.

Mittlerweile ist es Usus geworden, die eingebaute Kamera des eigenen Laptops mit unterschiedlichen Mitteln abzukleben oder auch einen kleinen Schieberegler vor der Linse zu schließen. Datenschutz-Experten raten schon lange zu dieser einfachen Maßnahme, und selbst Mark Zuckerberg, dessen Plattform Facebook immer wieder mit Datensammelei auffällt, überklebt seine Kamera.

Der britische Fluganbieter EasyJet verlautbarte, dass sie Opfer eines Hacks geworden waren.

Seitdem in vielen Ländern Maßnahmen zum Physical Distancing ergriffen wurden, erfreuen sich diverse Apps für Videobesprechungen großer Beliebtheit. Die Mozilla Foundation, die hinter dem Firefox-Browser und dem Thunderbird-Mailprogramm steht, warf einen genaueren Blick auf diverse Anwendungen hinsichtlich Sicherheit und Schutz der Privatsphäre.

Der Mobilfunkbetreiber A1 stellt die Daten zur Mobilität der Bevölkerung in einer interaktiven Karte für die Allgemeinheit dar. Bereits Mitte März stellte A1 die anonymisierten Bewegungsdaten der Handynutzer der österreichischen Regierung zur Verfügung. Mit diesen Informationen konnte überprüft werden, ob die verordneten Ausgangsbeschränkungen von der Bevölkerung befolgt werden. Diese Bewegungsdaten zeigt der Mobilfunkbetreiber nun auch […]

Facebook ist für vieles bekannt; für Matchmaking bislang noch nicht. Doch das könnte sich schon bald ändern. Denn in den USA startet das Unternehmen den bereits angekündigten Dienst „Facebook Dating“. Wie das Ganze funktioniert und was man dabei beachten sollte, erzählen wir im aktuellen Beitrag.

Die DSGVO erlaubt bei groben Verstößen Geldbußen von bis zu vier Prozent des weltweiten Jahresumsatzes. Die ersten beiden Firmen, die nun Summen in Millionenhöhe zahlen könnten, wurden in Großbritannien gestraft. Für eine Absichtserklärung bleibt ihnen nach dem Urteil 28 Tage Zeit. Daraufhin könnten die Strafen noch einmal gemindert werden. Wie sieht es eigentlich in Österreich […]

Cloud-Lösungen sollen Zeit und Geld sparen. Deren Schwachstelle ist aber sicher die Datensicherheit. Diese schafft nun vor allem in Schulen Probleme, denn die sichere Verarbeitung der Daten von SchülerInnen muss unbedingt gewährleistet werden. In Hessen greift man daher zu drastischen Maßnahmen.

Schwanger? Schwer krank? Facebook weiß schon Bescheid! Die Life Change Prediction Engine errechnet die Wahrscheinlichkeit für bestimmte Lebensereignisse – und zeigt uns dann personalisierte Werbung an. Aber wollen wir auf Facebook wirklich Anzeigen vom Bestattungsunternehmen sehen?

Der Datenschutzgrundverordnungsinkraftsetzungstag steht vor der Türe. Aber was steckt wirklich hinter dem Wortmonster?

Das Internet der Dinge- oder auch Internet of Things. Dieser Begriff könnte für uns bald so selbstverständlich sein wie Elektrizität. Hinter dem neuen Begriff steckt eine neue Welt: Sowohl für Unternehmen als auch Privatpersonen. Dem widmet sich auch ein aktueller Fachkongress von Austrian Standards in Wien. Von Datenübermittlung bis zum Blackout. Wir waren vor Ort und […]


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