Coronavirus

Sein oder nicht sein? Impfen oder nicht impfen? Rund um die Corona-Impfung gibt es viel Unsicherheit und Angst. Wir beantworten einige drängende Fragen dazu!

Viele können es kaum erwarten, die Corona-Schutzimpfung endlich zu erhalten, manche sind noch skeptisch. Doch wie wirkt sie und verändert sie wirklich die DNA? Wir beantworten die wichtigsten Fragen, wie immer kurz zusammengefasst in unserem Beitrag.

Würden die zwei Dosen des mRNA-Impfstoffes in einem größeren Abstand als 21 Tagen verimpft, könne die Sicherheit und Wirksamkeit nicht gewährleistet werden, so das Pharmaunternehmen Biontech. Dazu gäbe es keine Forschungsdaten, die dies bestätigen würden. Es gäbe Hinweise, dass der Schutz gegen SARS-CoV-2 bereits zwölf Tage nach der ersten Teilimpfung eintritt, länger als 21 Tage sei der Schutz jedoch noch nicht nachgewiesen worden.

Am 27.12. startet die Coronavirus-Impfung in Österreich. Auch der elektronische Impfpass soll hierbei das erste Mal zum Einsatz kommen. Welche Vorteile sich Experten erhoffen und worauf man sich als Patient freuen kann, verraten wir in unserem Beitrag.

Das war’s mit der virenfreien Antarktis: Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen einer Forschungsstation in der Westantarktis haben sich mit dem Coronavirus infiziert. Was das für die Antarktis bedeutet, hören Sie in unserem neuen Beitrag!

Nach fast einem Jahr Pandemie haben Forscherinnen und Forscher die verschiedenen Maßnahmen evaluiert, die die Ausbreitung des Coronavirus verhindern sollen. Welche davon am besten wirken, hören Sie in unserem neuen Beitrag!

Die Vergnügungsparks von Disney sind in den USA trotz Corona-Pandemie seit Juli wieder geöffnet. Für Besucher gelten Hygiene-Vorgaben wie Maskentragen und Abstand halten. Allerdings halten sich nicht alle Gäste daran.

Eine Jury hat zum bereits 10. Mal einen besonderen Preisträger erkoren. Mit dem „Goldenen Brett vorm Kopf“ „ehren wir den skurrilsten, haarsträubendsten, dreistesten pseudowissenschaftlichen Nonsense-Beitrag des Jahres im deutschen Sprachraum“, so die Macher auf deren Webseite, die die Auszeichnung als „Satirepreis“ bezeichnen.

Unser Atem gibt ganz schön viel preis! Wer Atemgeräusche richtig einordnen kann, erkennt Lungenkrankheiten früher. Die TU Graz hat dazu ein computerbasiertes Screeningsystem entwickelt. Bald könnte es auch bei der Entdeckung von Corona-Infektionen zum Einsatz kommen! Mehr darüber hören Sie in unserem Beitrag.

Kommen Außenstehende zu Besuch und kann die Wohnung nicht gut gelüftet werden, sollte laut einer neuen Empfehlung der WHO auch im Eigenheim eine Maske zum Schutz vor einer Ansteckung getragen werden. Das gelte „unabhängig davon, ob ein Abstand von mindestens einem Meter eingehalten werden kann“, heißt es in den aktualisierten Empfehlungen.

In den vergangenen Monaten wurden auf der Suche nach einem Corona-Medikament immer wieder bereits bekannte Wirkstoffe herangezogen, die bereits gegen andere Krankheiten im Einsatz oder in fortgeschrittenen Studien sind. Sollten diese wirksam sein, könnten sie schnell auf den Markt gebracht und Patienten verabreicht werden.

Auf österreich-testet.at ist es für Bewohner von Wien möglich, sich für kostenlose Coronatests anzumelden. Bereits kurz nach dem Launch kam es zu massiven Problemen auf der Webseite. Zwischen 10 und 11 Uhr kam es zu Ausfällen und deutlich verlängerten Ladezeiten.

Dass sich das Kaufverhalten aufgrund der Corona-Krise ändert, ist leicht nachvollziehbar. Wieso es aber gerade Anbieter von Duftkerzen besonders hart trifft, hat die die Studentin der Sozialpsychologie Kate Petrova per Zufall herausgefunden.

In einer Zusammenarbeit aus AIT, der Unternehmensberatung PwC und dem Samariterbund entstand ein Simulator, der die Ausbreitung von Coronaviren in Innenräumen abbildet. In der Simulation lässt sich nachvollziehen, wie sich Aerosole unter verschiedenen Bedingungen in geschlossenen Räumen verbreiten.

Als erstes Unternehmen will Moderna eine Zulassung für einen Corona-Impfstoff in der EU beantragen. Wie der US-Pharmakonzern heute mitteilte, soll der Antrag im Lauf des Tages bei der EMA eingehen.

Seit dem Frühjahr wurde die österreichische Stopp-Corona-App 1,25 Millionen Mal auf Geräte geladen. Bei einer Pressekonferenz rief Gesundheitsminister Rudolf Anschober nun abermals dazu auf, die Anwendung zu nutzen, da Contact Tracing ein wichtiges Instrument im Kampf gegen die Pandemie sei.

Eine neue Studie widerspricht der Befürchtung, dass das neuartige Coronavirus durch Mutationen ansteckender werden könnten. Dabei ist Sars-CoV-2 sehr wandlungsfähig: In den Daten von Virusgenomen, die über 46.000 erkrankten Menschen aus 99 Ländern stammen, konnten 12.700 Mutationen gefunden werden.

Die Wissenschaft hat schlechte Nachrichten für uns: Das alljährliche Feuerwerk zum Jahreswechsel fördert die Ausbreitung des Coronavirus. Wie Silvesterraketen und Virus zusammenhängen, erklären wir Ihnen in unserem neuen Beitrag!

Mindestens fünfzig Prozent der österreichischen Bevölkerung solle sich nach Wunsch von Gesundheitsminister Rudi Anschober impfen lassen. Laut der neuesten Umfrageergebnisse des Gallup-Instituts sollte das kein Problem sein: Mehr als die Hälfte der Befragten wollen sich gegen COVID-19 impfen lassen.

„Virusalarm in Bleibhausen“ heißt ein Brettspiel, dass von Wissenschaftlern des Institute of Science and Technology (IST) Austria und des Max-Planck-Instituts für Evolutionsbiologie entwickelt wurde.

Was können uns Ameisen über das Coronavirus verraten? Erstaunlicherweise ganz schön viel! Hören Sie in unserem aktuellen Beitrag mehr darüber, was wir von Ameisen lernen können.

Nachdem Pfizer/BioNTech erst vergangene Woche die wahrscheinlich balidge Zulassung verkündet haben, meldet nun auch der US-Hersteller Moderna eine Wirksamkeit von 94,5 Prozent ihres Corona-Impfstoffes.

Sprühen gegen Corona – daran arbeiten gerade Wissenschaftler der Columbia University. Ein dort entwickelter Nasenspray konnte Frettchen bereits vor einer Infektion mit dem neuartigen Coronavirus schützen. Tests and 3D-Modellen der menschlichen Lungen waren ebenso vielversprechend. Der Nasenspray verspricht mittlerweile eine Alternative zu Impfungen zu werden.

Der Erreger von Covid-19 erweist sich als wesentlich widerstandsfähiger als die üblichen Influenzaviren. Bis zu fünf Mal länger überlebt das neuartige Coronavirus auf menschlicher Haut im Vergleich.

Wo besteht in Gebäuden die größte Ansteckungsgefahr? Wie setzt man am besten Maßnahmen, um diese einzudämmen? Ein in Wien entwickelter Simulator soll darüber Auskunft geben. Er stellt die Bewegungsabläufe von Menschen in Gebäuden nach und berechnet so die möglichen Handlungsschritte. Mehr dazu in unserem Beitrag.

Wie kann man eine Covid-19 Erkrankung möglichst schnell erkennen? Die gängigsten Symptome sind mittlerweile jedem bekannt. Dazu gehört meist auch der Verlust des Geruchssinns. Ein aktuelles Projekt arbeitet nun an Corona-Schnelltests die mithilfe dieses Symptoms rasche Antworten liefern sollen. Mehr dazu in unserem Beitrag.   Radio Technikum · Corona Geruchstest

Am Airport Helsinki sind bereits vier von zehn speziell ausgebildeten Spürhunden im Einsatz. Sie sollen allerdings keine illegalen Substanzen erschnüffeln, sondern besonders kleine Übeltäter: sie sollen mit Corona infizierte Personen identifizieren.

Wissenschaftlern der University of Pittsburgh School of Medicine ist es gelungen, das bisher kleinste Molekül herzustellen, das gegen das neuartige Coronavirus wirkt. Der Bestandteil eines Antikörpers hat nur ein Zehntel der Größe eines ganzen Antikörpers und kann mit dem neuen Medikament Ab8 eingesetzt werden.


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