Coronakrise

Einmal jährlich sieht sich der World Happiness Report der Vereinten Nationen genau an, wo die Menschen am glücklichsten sind. Dazu werden verschiedene Aspekte, die Einfluss auf die Lebensqualität haben, berücksichtigt. In diesem Jahr war unter anderem die Covid-19-Pandemie ein zentrales Thema. Mehr zu den glücklichsten Ländern der Welt gibt‘s in unserem Beitrag.

Snapchat ist bekannt als das soziale Netzwerk, auf dem man einfach Spaß hat. Es geht eher darum, sich mit Freunden zu verbinden, auch deshalb ist die gelbe Plattform bei jüngeren Altersgruppen sehr beliebt. Doch in letzter Zeit hat man nicht viel davon gehört. Hat sie an Nutzern verloren? Wir verraten es in unserem Beitrag.

Durch die Covid-19-Pandemie gab es lange kaum noch Flüge und auch jetzt sind die Zahlen noch bei Weitem nicht so hoch wie vor der Krise. Doch wie sieht das in Zukunft aus? Wird sich alles normalisieren oder haben sich Reisen für immer verändert? Die Antwort von 125 Experten dürfte viele überraschen. Mehr dazu in unserem […]

Die Coronakrise prägt auch unsere Sprache. „Schutzmaske“, „Ausgangssperre“ oder „Social Distancing“ sind sicher Anwärter für die Worte des Jahres. Doch sie haben auch ein positives Pendant, das man unter anderem auf Social Media nachvollziehen kann. „Solidarität“, „Miteinander“ und auch ein ganz alltägliches Wort, prägen dort die Kommunikation. Mehr dazu in unserem Beitrag.

Personen, die sich nicht an die Abstandsregeln und Ausgangsbeschränkungen halten, erhalten eine Anzeige von der Polizei. In Großbritannien können aber auch Bürger diese nun melden. Dafür wird ein Online-Formular zur Verfügung gestellt, dass einige kritisch sehen. Doch ist ein Online-Tool wirklich eine so schlechte Idee?

In der aktuellen Coronakrise ist medizinisches Personal rund um die Uhr im Einsatz und kommt dadurch nicht nur an seine Grenzen, sondern ist auch gefährdet, selbst krank zu werden. In Italiens Spitälern sind hier teilweise Roboter im Einsatz, die einige Aufgaben übernehmen können und so etwas Erleichterung schaffen. Mehr dazu in unserm Beitrag.

Bei der Fake-News-Bekämpfung ist besonders wichtig, dass die richtigen Informationen leicht zu finden sind. Google unterstützt daher aktuell WHO und staatliche Behörden bei der Informationsverbreitung mit Werbegutschriften für die Suchmaschine. Auch sonst gibt es Unternehmen, die mit ähnlichen Angeboten etwa KMUs helfend unter die Arme greifen.

Wenn das Medizinpersonal in der Coronakrise knapp wird, sind ehrenamtliche HelferInnen gefragt. Glücklicherweise ist die Bereitschaft dafür groß. Auch Medizinstudierende und Auszubildende wollen ihren Teil beitragen und haben die Initiative medis vs. Covid-19 ins Leben gerufen. Über die Plattform match4healthcare werden Hilfesuchende mit Helfenden vernetzt.


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