Konflikte verzögern Apples Mixed-Reality-Brille

Written by on 17. Januar 2022

Das AR-VR-Headset des iPhone-Herstellers soll nicht vor 2023 auf den Markt kommen.

Sie soll das erstmalige essentielle moderne Apple-Produkt seit der Vorwort der Apple Watch im Anno 2015 werden und könnte in den zukünftigen Annos gleichermaßen das Smartphone mit iOS ersetzen. Doch während der Ausprägung der Mixed-Reality-Brille von Apple treten Komplikationen auf, benachrichtigt Bloomberg.

Das Device soll überhitzen, gleichwohl im Zuge den Kameras und der Software soll nicht alles kugelförmig laufen. Vor 2023 seit nicht mit dem Verkaufsstart des Geräts zu rechnen, lautet es weiter.

Präsentation frühestens Ende des Jahres

Laut Bloomberg wollte Apple das Gerät, das Augmented- und Virtual-Reality vermischt, heuer während seiner Entwicklerkonferenz WWDC im Juni vorführen und wenig später veröffentlichen. Nun soll sie frühestens Ende des Jahres vorgestellt werden und wenige Monate später auf den Markt kommen, zitiert Bloomberg mit der Situation vertraute Menschen. Apple von alleine wollte den Bericht nicht kommentieren.

Ursprünglich sollte die Apparatur, an der Apple seit 2015 arbeitet, ebenso auf diese Weise im vergangenen Anno gezeigt werden. Laut Gerüchten soll das Apple VR-AR-Headset nebst 200 und 300 Gramm wiegen und über 3 Micro-Displays sowohl eine Reihe von Kameras, die Hand- und Augenbewegungen der Nutzer*innen tracken, verfügen.

Angetrieben werden soll es von 2 Prozessoren. Die Maschine soll gleichermaßen arbeiten, ohne an ein Smartphone mit iOS oder an einen Mac angeschlossen zu sein. Als Preis für die einleitende Entwicklerversion werden 3.000 Dollar kolportiert.


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