Cyberangriff auf Kärnten, Spuren nach Russland

Written by on 6. Juni 2022

Nachdem die BlackCat-Gruppe einen Cyberangriff auf Kärnten gestartet hat, gab es nun weitere Angriffe – Überlastungsangriffe – die aber abgewehrt wurden. Das teilte Landeshauptmann Peter Kaiser (SPÖ) am Montag auf einer Pressekonferenz mit. Auf die finanziellen Forderungen des Angreifers einzugehen, sei nach wie vor keine Option, so Caesar: „Ein Verzicht wird nicht gewährt.“

Die Kärntner Landesregierung hat immer noch nicht endgültig bestätigt, dass die am Freitag geleakten Daten von staatlichen Servern stammten. Der Leiter der IT-Abteilung des Landes, Harald Brunner, sagte, die Datenbanken seien abgeglichen worden und es gebe Hinweise darauf, dass die Daten echt seien und die Datenmenge mit dem Speicherort zusammenhängt. Aber es gibt noch einige unbeantwortete Fragen. Unabhängig davon werden Informationen zu den Betroffenen vorbereitet.


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