Social Media

Auf YouTube gibt es ja nichts, was es nicht gibt: dass Autobastler versuchen, in herkömmlichen Autos einen nachhaltigeren Elektroantrieb einzubauen, ist ein interessantes Projekt. So wurde ein Oldtimer schon einmal mit einem Tesla-Akku versehen oder auch ein Audi S5 mit der Tesla-Technologie ausgestattet. In einem neuen Video wagen Bastler von „Rich Rebuild“ das umgekehrte Experiment: Sie verpassten der Hülle eines Tesla Model S einen V8-Motor, der aus einem Chevy Camaro stammt.

Bereits kurz nach der Landung auf dem Mars letzte Woche schickte der Mars-Rover Perseverance erste Bilder von der Oberfläche an die Erde. Weitere Videoaufnehmen sollen bereits heute Abend folgen – es soll sich um ein spektakuläres Erlebnis unter dem Motto „Mars wie nie zuvor“ handeln.

In Zeiten von Kontaktbeschränkungen gewinnen soziale Medien für viele Jugendliche und Kinder noch mehr an Bedeutung. Doch wie sicher sind sie für diese Altersgruppen? Dieser Frage geht die Initiative Saferinternet.at nach. Anlässlich des Safer Internet Day haben sie eine aktuelle Studie veröffentlicht. Sie wollten wissen: Wie nutzen Jugendliche Social Media?

Auch Tesla-chef Elon Musk greift den neuen Trend auf und begeistert sich für die neue Plattform Clubhouse. Dort kann man sich zu Live-Talks treffen und andere User können zuhören. Musk plauderte auf Clubhouse bereits über Neuigkeiten von Neuralink, seinem Unternehmen, das ein Hirn-Computer-Interface entwickeln will. Auf Twitter hat er nun den russischen Präsidenten Wladimir Putin dazu eingeladen, sich mit ihm via Clubhouse live zu unterhalten.

„Sie dürften einen Filter eingeschaltet haben“ – ein Richter in Texas kombinierte blitzschnell, als in einer Anhörung, die via Zoom stattfand, eine sprechende Katze mit dem Namen eines Anwalts erschien. Das Kätzchen mit der Stimme des Juristen Rod Ponton erkärt mit nervösen Blicken und bebender Stimme: „Ich bin keine Katze.“

Snapchat ist bekannt als das soziale Netzwerk, auf dem man einfach Spaß hat. Es geht eher darum, sich mit Freunden zu verbinden, auch deshalb ist die gelbe Plattform bei jüngeren Altersgruppen sehr beliebt. Doch in letzter Zeit hat man nicht viel davon gehört. Hat sie an Nutzern verloren? Wir verraten es in unserem Beitrag.

Vergangenen Freitag kam ein 20-Jähriger aus Nashville ums Leben, als er für seien YouTube-Kanal einen Raubüberfall mimen wollte. Timothy Wilks und zumindest ein weiterer Freund wollten mit versteckter Kamera eine Menschengruppe auf einem Parkplatz erschrecken, indem sie ihnen mit einem großen Fleischermesser drohten.

Der Liebling unter den Kryptowährungen heißt derzeit Dogecoin. Eingeführt wurde die auf ein bekanntes Meme referenzierende Internetwährung bereits 2013, allerdings ist sie erst jetzt in aller Munde: sie erzielt gerade ein Rekordhoch nach dem anderen.

Während der Corona-Pandemie wird sogar ein Roboter häuslich: Bisher lies der Hersteller Boston Dynmics den gelben „Hund“ in Videos Schafe hüten oder Tänze aufführen. Mit seinem neuem Greifarm beweist Spot, dass er noch um einiges vielfältiger ist: Wäsche aufheben und Gegenstände herumtragen ist kein Problem für ihn.

Kürzere Inhalte und dafür mehr – so konsumieren wir heute Content im Internet. Viele Social Media Plattformen haben sich mittlerweile auf sogenannten „Snack Content“ spezialisiert. Auch Google’s YouTube testet nun ein neues Feature, das mit dem Trend mithalten soll. Mehr dazu in unserem Beitrag.

In Grünheide Nahe Berlin entsteht derzeit das erste Tesla Werk auf dem europäischen Kontinent. Noch in diesem Jahr sollen die erste Elektrowagen der Serie Model Y vom Band Rollen und damit den Startschuss für die Eroberung des europäischen Marktes geben. Neben ganzen Autos sollen auch Batteriezellen hergestellt werden.

Wer sich auf der Dating-App Bumble nicht benimmt, muss nun mit deutlichen Konsequenzen rechnen. Für die Betreiber sind Rassismus, Homophobie, Fettphobie oder Transphobie ein rotes Tuch. Auch Bodyshaming, also das Abwerten aufgrund des äußeren Erscheinungsbildes, wird mit der Sperre des Nutzerkontos geahndet.

Wer sich nicht an die Datenschutzgrundverordnung hält, muss mit hohen Strafen rechnen. Besonders jene Daten, die als sensibel eingestuft werden, gilt es zu schützen. Die Dating-App Grindr hat das nicht beachtet und muss nun draufzahlen. Was dem Unternehmen vorgeworfen wird und wie es zur Anklage kam, verraten wir in unserem Beitrag.

Sei es ein Bild, Text oder auch Code – jeder kann nun ein beliebiges Dokumentmit einer Größe von maximal 10 MB zum Mond bringen, und das ohne Kosten. Als einzige Voraussetzung gilt ein Reddit-Account, der vor dem 25.1. 2021 erstellt wurde.

Eine Web-App namens LowKey soll es ermöglichen, Nutzerfotos soweit abzuändern, dass sie durch intelligente Überwachungssoftware nicht mehr erkannt werden kann. Entwickelt wurde die Anwendung von Forschern der University of Maryland und der US Naval Academy, die gegen automatisierte Gesichtserkennung arbeiten. Für das menschliche Auge ändern sich die Gesichter kaum, für die Software von Amazon und Microsoft sind sie jedoch nicht mehr als solche zu erkennen.

Daten von rund 2,3 Millionen Nutzern eines Dating-Dienstes sind nun in einem Hackerforum aufgetaucht. Angeblich handelt es sich dabei um die Plattform MeetMindful. Unter den veröffentlichten Daten finden sich zwar keine Zahlungsinformationen, dafür andere sensible personenbezogene Details wie Name, Geburtsdatum, E-Mail-Adresse, Wohnort, Körperdetails, IP-Adresse oder verschlüsselte Kennwörter von Nutzern.

Social-Media-Nutzer gibt es viele. Wirklich erfolgreiche Plattformen, nur eine Handvoll. Könnte Clubhouse die Nächste sein? Sie gewinnt gerade an Beliebtheit und ist in den Download-Charts ganz oben zu finden. Was die App kann und warum sie genau jetzt einen Hype erlebt, verraten wir in unserem Beitrag.

Die Reste einer Supernova wird gerade auf zahlreichen Instagram-Profilen geteilt. Das Bild der Überreste von RCW 103 wurde zuerst vom offiziellen NASA-Account des Chandra-Teleskops veröffentlicht. Das Teleskop befindet sich seit 1999 im All, mit Chandra werden besondere Weltraum-Formationen und -Ereignisse erforscht. In der Mitte des Bildes befindet sich der hell leuchtende Neutronenstern, der nach der Explosion des Sterns entstanden ist, inmitten einer Wolke aus Überbleibsel.

Auch in der kommenden Woche wird es keine Aktivitäten am YouTube-Kanal von Donald Trump geben. Dies wurde in einer Stellungnahme von YouTube-Eigentümer Alphabet Inc Google bekannt gegeben.

Auf vielen Sozialen Netzwerken konnte ein deutlicher Rückgang von Falschinformationen über die US-Präsidentschaftswahl festgestellt werden. Nachdem Donald Trump von großen Plattformen vorübergehend gebannt wurde konnte das Marktforschungsinstitut Zignal Labs einen Rückgang von 73% diesbezüglicher Fake News feststellen.

Die letzte Version der Datenschutzrichtlinien von WhatsApp gibt dessen Mutterkonzern Facebook nun die Möglichkeit, die Nutzerdaten über die Zwecke des Messengers hinaus zu nutzen. Ohne eine Zustimmung zu den neuen Nutzungsbedingungen kann die App bald nicht mehr verwendet werden. Zahlreiche WhatsApp-Nutzer wechselten inzwischen zu anderen Messengerdiensten, wovon vor allem die Open Source-Lösung Signal profitierte.

Bereits 2014 wurde der Nachrichtendienst WhatsApp von Facebook gekauft. Nun macht das Unternehmen ernst. Daten der Nutzer werden künftig weitergegeben. Wer das nicht möchte, kann die App löschen. In Europa hat man jedoch noch eine andere Option. Mehr dazu in unserem Beitrag.

Auf Twitter sind Aufnahmen einer Pilotendurchsage aufgetaucht, der ein Machtwort mit einer Gruppe seiner Passagieren spricht. Diese gaben ihren lautstarken Protest kund und outeten sich als Trump-Unterstützer. Der Flug fand am 8. Jänner statt, also zwei Tage nach dem Sturm auf das US-Kapitol.

Das Online-Netzwerk Parler wird nun auch nicht mehr auf den Servern von Amazon gehostet. Der Dienst ist stark umstritten, da er besonders von Rechtsradikalen benutzt wird. Amazon zog deswegen Konsequenzen und löschte das Cloud-Hosting-Angebot für Parler. Bis das Netzwerk einen neuen Anbieter aufgetrieben hat, wird es vorübergehend nicht verfügbar sein.

Donald Trump ist mit einem versuchten Verbot der Social Media-Plattform Tiktok zwar gescheitert, versucht aber in den letzten Tagen seiner Amtszeit noch weiteren chinesischen App-Anbietern das Leben schwer zu machen. Es handelt sich um acht Anwendungen wie die Bezahldienste Alipay und WeChat Pay, die nun nicht mehr am US-Markt arbeiten dürfen.

Das Fahrassistenzsystem von Tesla für das „Full Self Driving“ wurde vergangenen Oktober in seiner verbesserten Beta-Version vorgestellt. Nun wurde ein Video veröffentlicht, in dem ein Tesla-Fan namens Whole Mars Catalog wie die Software eine beinah vollkommen selbständige Fahrt von San Francisco nach Los Angeles meistert.

Das Video beginnt mit einem traurigen Roboter, der dann zum Tanz auffordert: Rettungs-Roboter Atlas beweist, dass er richtig gute Moves hat und sich zum Twist-Klassiker „Do you love me?“ tänzerisch bewegen kann. Zwar hat er keinen so ausgelassenen Hüftschwung, er wirkt trotz seiner Größe aber sehr beweglich und grazil, während er zu dem mitreißenden Song eine abwechslungsreiche Choreografie präsentiert.

Unsichere Passwörter sind eine Sicherheitslücke, die auch für Politiker zum Problem werden können. Ausgerechnet der berühmte Twitter-Account von Donald Trump war mit so einem geschützt. Ein niederländischer Hacker konnte dieses einfach erraten und sich so Zugriff auf das Konto verschaffen. Nun hat die Staatsanwaltschaft ermittelt und ist zu einem überraschenden Urteil gekommen. Mehr dazu in […]


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