Sicherheit

Ein mitunter schmerzhaftes Ranking der schlechtesten Passwörter wurde nun von der Firma Nordpass veröffentlicht, die einen Passwortmanager anbietet. Die Auswahl fußt auf über 275 Millionen ausgewerteten Passphrasen aus Datendiebstählen und Leaks, die dieses Jahr aufgedeckt wurden.

Wie schon beim ersten Lockdown sind auch jetzt Online-Shopping-Portale wieder viel besucht. Hinzu kommt, dass jetzt nicht nur Ware für den Alltag, sondern auch schon Weihnachtsgeschenke gekauft werden. Davon wollen neben den Händlern aber auch Betrüger einen Nutzen ziehen. Experten raten daher dringen zu einigen Vorsichtsmaßnahmen. Mehr dazu in unserem Beitrag.

Opfer eines Hackerangriffs mit
Ransomware bekamen eine Zahlungerinnerung per Social Media zugestellt.

Wer den Hackern von „RagnarLocker“ in die Falle
gegangen ist, bekam die Forderung für Lösegeld und die Zahlungserinnerung auf unkonventionellem
Weg zugestellt: Nicht wie üblich per E-Mail, sondern in Form von personalisierter
Werbung auf Facebook.

Die Handelsregister-Behörde Companies musste einen ungewöhnlichen Schritt setzen: Sie zwang eine Beratungsfirma für Software dazu, ihren Namen zu ändern. Denn dieser bestand ursprünglich aus HTML-Code und hätte als Exploit gegen Webseiten genutzt werden können, sofern diese Webformulare nicht genügend gegen Cross-Site-Scripting-Angriffe (XSS) geschützt hat. Auch die Behörde war davon betroffen.

Die Schadsoftware „Emotet“ treibt schon länger ihr Unwesen – rechtzeitig zu Halloween in einer neuen Verkleidung. Die Phishing-Mails erwecken den Eindruck, sie kämen von Microsoft. In dem Schreiben wird man dazu angehalten, sein Office-Produkte auf den neuesten Stand zu bringen, wofür die angehängte Word-Datei geöffnet werden soll.

Wer kennt sie nicht, die Anrufe von unbekannten Nummern mit langen Vorwahlen. Dass dahinter eine Betrugsmasche stecken könnte, weiß man bereits. Doch wie bereichern sich die Betrüger eigentlich damit und wie kann man sich schützen? Mehr dazu in unserem Beitrag.

Sparen ist schön; bei Elektronik-Käufen ist es jedoch nicht immer ratsam. Der deutsche Verband der Elektrotechnik warnt vor Produkten, die sich nicht an europäische Normen und Standards halten. Wie man diese erkennt und sich vor Sicherheitsrisiken schützen kann, die mitunter lebensgefährlich werden können, verraten wir in unserem Beitrag. Radio Technikum · Gefahr durch Billig-Elektronik

Christopher Nolan Fans freuen sich derzeit über den neuen Thriller „Tenet“. Cyber-Kriminelle nutzen den Hype für Betrügereien. Vermehrt tauchen Seiten im Internet auf, die den Film als gratis Download versprechen. Warum das gefährlich sein kann, verraten wir in unserem Beitrag. Radio Technikum · Falsche Tenet Torrents

Sicherheitsexperten konnten einen Mercedes hacken und damit Türen aus der Ferne öffnen und auch den Motor starten. Auf der Black-Hat-Konferenz, die dieses Jahr online stattfindet, nannten die IT-Forscher des Sky-Got Teams des Sicherheitsunternehmens 360 Group einige Details zu Lücken im Softwaresystem von Mercedes.

WhatsApp ist die unangefochtene Nummer eins bei mobilen Nachrichtendiensten mit 2 Milliarden Nutzern weltweit. Mit 400 Millionen Usern liegt Telegram zwar weit dahin, hat seiner Konkurrenz gegenüber jedoch einen Vorteil: Per Telegram können Dateien in einer Größe von bis zu 2 GB verschickt werden. Bei WhatsApp ist dies auf magere 100MB beschränkt.

Wer von einer PetraH dieses SMS erhält, sollte alarmiert sein: „Dietrich Mateschitz neuste Investition sorgt für Begeisterung bei Fachleuten und Angst bei den Großbanken“. Der mitgeschickte Link führt jedoch direkt in eine Betrugsfalle.

Das Bundesministerium für Finanzen (BMF) gibt eine Warnung wegen eines Betrugsversuchs aus, der vorgeblich vom Finanzamt ausgeht. In E-Mails mit dem Betreff „Großartige Neuigkeiten! Sie haben eine Steuerrückerstattung erhalten“ sollten keine Links angeklickt werden. Dahinter verbirgt sich eine Betrugsmasche, mit der Passwörter und sensible persönliche Daten abgegriffen werden.

Die Regierung in Australien ist seit Monaten mit der Abwehr eines breit angelegten Hacks beschäftigt, teilte der Premierminister Scott Morrison nun mit.

Auch das Spionage-Business hat sich mittlerweile die Digitalisierung zu Nutze gemacht. Wertvolle Daten zum Browser-Verlauf und Zugangsdaten zu geschäftlichen Tools wurden nun über Addons in Google Chrome illegal gesammelt.

Der britische Fluganbieter EasyJet verlautbarte, dass sie Opfer eines Hacks geworden waren.

Cyberkriminelle wollen Promis erpressen und drohen damit, private Daten ins Internet zu stellen. Sie sollen 756 Gigabyte an Informationen wie private Korrespondenzen, Kontakten und vertrauliche Vereinbarungen gehackt haben.

In den letzten Tagen wurden gefälschte E-Mails verschickt, die vermeintlich von der Polizei stammen. Der Anhang ist wahrscheinlich schadhaft.

Zahlreiche Anti-Viren-Programme wurden von Forschern des Rack911 Labs auf Schwächen getestet. Eine Manipulation war bei jeder Software möglich – und ließ sich dadurch in schädlichen Programmcode verwandeln.

Seitdem in vielen Ländern Maßnahmen zum Physical Distancing ergriffen wurden, erfreuen sich diverse Apps für Videobesprechungen großer Beliebtheit. Die Mozilla Foundation, die hinter dem Firefox-Browser und dem Thunderbird-Mailprogramm steht, warf einen genaueren Blick auf diverse Anwendungen hinsichtlich Sicherheit und Schutz der Privatsphäre.

Über speziell präparierte E-Mails kann Schadsoftware auf iPhones installiert werden, die über das Mail-App geöffnet werden. Die Sicherheitslücke wurde nun von der Firma ZecOps entdeckt, die auf Cybersicherheit spezialisiert ist.

Am Sonntagabend wurde die offizielle Facebook-Seite der Universität Wien gehackt. Die Uni gab dies in Form eines Tweets auf deren Twitter-Account bekannt.

Wieder machen sich Cyberkriminelle die aktuelle Corona-Krise zu Nutze. Bekannt sind viele Fälle, bei denen sich die Kriminellen als Behörden ausgeben, täuschend echte Websites aufsetzen oder trügerische E-Mails verschicken

In Deutschland landeten einige User auf Fake-Seiten für die Auszahlung von Soforthilfe. Im deutschen Bundesland Nordrhein-Westfalen wurden Hilfszahlungen an Selbständige vorerst eingestellt. Begründet wird das mit digitalen Betrugsversuchen. Anhand von gefakten Websites werden sowohl die Antragsteller als auch die Länder betrogen. Das Landeskriminalamt gab bekannt, dass gefakte Websites „mit gefälschten Antragsformularen Daten abgefischt und diese […]

Die Software für Videokonferenzen ist wegen Datenschutzbedenken und „Zoombombing“ in der Kritik. Zoom konnte in den letzten Wochen der Coronakrise hoher Nutzerzahlen verzeichnen. Die beliebte Software für Videokonferenzen gelangte aber auch unter Beschuss, da grobe Datenschutz- und Sicherheitsmängel entdeckt wurden. Für Online-Treffen beruflicher und privater Natur benötigen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer lediglich eine frei zugängliche […]

Experten der IT Security sehen kaum Mängel in Punkto Datensicherheit der neuen App des Roten Kreuzes zur Bekämpfung der Corona-Verbreitung. „Aus unserer Sicht erfüllt die Android Version der Stopp Corona-App die Erfordernisse der Datensparsamkeit und der Achtung des Datenschutzes angemessen in Bezug auf die Zielsetzung der App“, so Markus Klemen, Geschäftsführer des Forschungsinstituts SBA-Research. Im […]

Die App droht mit der Veröffentlichung privater Daten, sollte keine Zahlung eingehen. Cyberkriminelle sind sehr erfinderisch, wenn es um die Anpassung an neue Trends und weltweite Phänomene geht. Derzeit wird die Coronakrise ausgenutzt, um unvorsichtige Anwenderinnen und Anwender in die Bredouille zu bringen. Sowohl schadhafte Software als auch Phishing-Versuche machen die Runde. Das Cybersecurity Unternehmen […]

Niemand freut sich über die Corona-Krise – außer Kriminelle. Auch im digitalen Raum nutzen sie die allgemeine Verunsicherung schamlos für sich aus. Besonders jetzt ist daher Vorsicht geboten. Das Bundeskriminalamt teil einige hilfreiche Tipps zum Entlarven der Online-Maschen.

In vielen amerikanischen Schulen benötigen SchülerInnen eine Erlaubnis, wenn sie das Klassenzimmer während des Unterrichts verlassen – zum Beispiel, um auf die Toilette zu gehen. Dieses System soll nun digitalisiert werden, und wird bereits an einigen Schulen getestet. Doch von der digitalen Gangaufsicht sind nicht alle begeistert.


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