Sicherheit

Microsoft hat auf seiner Support-Seite angekündigt, dass Sie Ihr Passwort jetzt löschen können, da es nun andere Möglichkeiten gibt, sich bei Ihrem Microsoft-Konto anzumelden. Geschäftsanwender haben seit langem die Wahl, und jetzt können auch alle anderen Benutzer diese Option nutzen. Der Schlüssel zu dieser neuen Art der Anmeldung bei Ihrem Microsoft-Konto ist die Microsoft Authenticator-App, […]

Die Rundfunk- und Telekommunikationsaufsicht RTR warnt vor einer neuen Welle von Falschnachrichten über den Status der Paketzustellung. Die verdächtige Paketbenachrichtigung enthält laut RTR-Sendung hauptsächlich einen Link als Lockvogel, über den Schadprogramme auf das Handy geschmuggelt werden können. Seit Anfang September hat die RTR mehr als 1.400 Beschwerden zu „Fake SMS“ registriert. Laut RTR kommen täglich […]

Neben der Corona-Pandemie gibt es eine weitere weltweite Bedrohung – Cyberkriminalität. Nicht nur Unternehmen müssen sich hier Konzepte zur Abwehr überlegen, auch Regierungen sind damit beschäftigt. Die US-Regierung startet nun eine Zusammenarbeit mit den größten Technologieunternehmen der Welt. Mehr zur Initiative in unserem Beitrag.

Für ältere iPhones und iPads wurde nun ein Sicherheitsupdate bereitgestellt, dass rasch heruntergeladen werden sollte. Mit iOS 12.5.4 sollen gefährliche Security-Lücken gestopft werden.

Webadressen wurden im Google Chrome-Browser seit August 2002 verkürzt in der Adresszeile dargestellt. Die Darstellung der URL sollte möglichst einfach und reduziert sein und nur die wichtigsten Bestandteile wie den Domain-Namen beinhalten. So wurde eine lange Adresse wie https://de.wikipedia.org/wiki/Domain_name vereinfacht dargestellt als „de.wikipedia.org.“

Neben der neuesten iOS-Version für das iPhone veröffentlichte Apple nun auch ein wichtiges Update für das Betriebssystem der Macs. Die neueste Version 11.3 dient auch dazu, eine gefährliche Schwachstelle zu stopfen, weswegen sie so schnell wie möglich installiert werden sollte. Die Lücke könnte sonst von Cyber-Angreifern genutzt werden, da wichtige Schutzfunktionen aufgrund der Software-Schwachstelle nicht arbeiten.

Beim jüngsten Datenleck des Onlineriesen Facebook geht es um 533 Millionen Nutzerprofile. Wie man überprüfen kann, ob man selbst betroffen ist und wie man generell die Sicherheit seiner E-Mail-Adresse und aller Passwörter checken kann, verraten wir in unserem Beitrag.

Seit 2020 bietet Dropbox für seine zahlenden Kunden einen Passwort-Manager an, der nun auch für Nutzer der kostenlosen Dienste verfügbar sein soll. Nach Angaben von Dropbox wird die Funktion ab April allen zur Verwendung offen stehen. Durch die Verschlüsselung sei gewährleistet, dass nur User und nicht der Clouddienst selbst auf die dort hinterlegten Passwörter zugreifen könne. Der Dienst soll es ermöglichen, sichere Passwörter abzulegen und Logins auf Webseiten zu beschleunigen.

Sie sind wohl eines der faszinierendsten Tiere unserer Erde – Elefanten. Doch ihre Art ist gefährdet und dort, wo sich die Lebensräume von Elefanten und Menschen überschneiden, sind Konflikte vorprogrammiert. Im schlimmsten Fall fordern sie sogar Todesopfer. Wie 30.000 Elefanten-Selfies nun dabei helfen sollen, Mensch und Tier zu schützen, verraten wir in unserem Beitrag.

Um den Unterricht auch von zu Hause aus abhalten können, stiegen Schulen auf Angebote von Online-Plattformen um. Ein dafür konzipiertes System stellt das Hasso-Plattner-Institut (HPI) zur Verfügung. Hier kam es jedoch zu massiven Datenlecks, wodurch vertrauliche Inhalte auch von außenstehenden Personen abrufbar wurden. Ein solcher Dienst ist das Cloud-System des deutschen Hasso-Plattner-Instituts (HPI).

„Silver Sparrow“ heißt eine neue Schadsoftware, die nur für Macs gefährlich wird. Rund 30.000 Laptops von Apple sollen betroffen sein, und das in insgesamt 153 Ländern. Hauptsächlich betroffen sind Nutzer in den USA, Kanada, Großbritannien, Deutschland und Frankreich.

In Zeiten von Kontaktbeschränkungen gewinnen soziale Medien für viele Jugendliche und Kinder noch mehr an Bedeutung. Doch wie sicher sind sie für diese Altersgruppen? Dieser Frage geht die Initiative Saferinternet.at nach. Anlässlich des Safer Internet Day haben sie eine aktuelle Studie veröffentlicht. Sie wollten wissen: Wie nutzen Jugendliche Social Media?

Wer sich nicht an die Datenschutzgrundverordnung hält, muss mit hohen Strafen rechnen. Besonders jene Daten, die als sensibel eingestuft werden, gilt es zu schützen. Die Dating-App Grindr hat das nicht beachtet und muss nun draufzahlen. Was dem Unternehmen vorgeworfen wird und wie es zur Anklage kam, verraten wir in unserem Beitrag.

Daten von rund 2,3 Millionen Nutzern eines Dating-Dienstes sind nun in einem Hackerforum aufgetaucht. Angeblich handelt es sich dabei um die Plattform MeetMindful. Unter den veröffentlichten Daten finden sich zwar keine Zahlungsinformationen, dafür andere sensible personenbezogene Details wie Name, Geburtsdatum, E-Mail-Adresse, Wohnort, Körperdetails, IP-Adresse oder verschlüsselte Kennwörter von Nutzern.

Gesichtserkennungssoftware wird weltweit auch zur Verbrechensbekämpfung genutzt. Dass sie leider doch nicht immer zu 100% verlässlich ist, zeigt aber ein aktueller Fall aus dem US-Bundesstaat New Jersey. Dank eines KI-Fehlers landete ein Unschuldiger dort im Gefängnis. Mehr dazu in unserem Beitrag.

Unsichere Passwörter sind eine Sicherheitslücke, die auch für Politiker zum Problem werden können. Ausgerechnet der berühmte Twitter-Account von Donald Trump war mit so einem geschützt. Ein niederländischer Hacker konnte dieses einfach erraten und sich so Zugriff auf das Konto verschaffen. Nun hat die Staatsanwaltschaft ermittelt und ist zu einem überraschenden Urteil gekommen. Mehr dazu in […]

20 Millionen Zugriffe in 30 Minuten – so viele Bot-Zugriffe konnte Walmart bei der Veröffentlichung der PS5 abwehren. Einige Weitere jedoch sicher nicht. Auch sonst stellen die von Wiederverkäufern verwendeten Bot-Programme eine ständige Bedrohung für den Einzelhandel dar. Mehr dazu in unserem Beitrag.

Computer-Spielfans ersehnen bereits die baldige Veröffentlichung des Spiels Cyberpunk 2077. Betrüger nutzen nun die Gutgläubigkeit von Spielhungrigen aus und locken diese mit kostenlosen Downloads. Dabei ist höchste Vorsicht geboten.

Zwei Hacker, die einen Angriff auf den italienischen Rüstungskonzern Leonardo durchführten, wurde nun festgenommen. Dabei handelt es sich um einen Manager sowie einen ehemaligen Angestellten, die auf vertrauliche Daten aus waren. Leonardo ist spezialisiert im Bereich der Flugzeugtechnik. Auch Österreich ist Kunde bei dem Rüstungshersteller – 18 Hubschrauber um 300 Millionen wurden dort bestellt.

Auf österreich-testet.at ist es für Bewohner von Wien möglich, sich für kostenlose Coronatests anzumelden. Bereits kurz nach dem Launch kam es zu massiven Problemen auf der Webseite. Zwischen 10 und 11 Uhr kam es zu Ausfällen und deutlich verlängerten Ladezeiten.

Ein mitunter schmerzhaftes Ranking der schlechtesten Passwörter wurde nun von der Firma Nordpass veröffentlicht, die einen Passwortmanager anbietet. Die Auswahl fußt auf über 275 Millionen ausgewerteten Passphrasen aus Datendiebstählen und Leaks, die dieses Jahr aufgedeckt wurden.

Wie schon beim ersten Lockdown sind auch jetzt Online-Shopping-Portale wieder viel besucht. Hinzu kommt, dass jetzt nicht nur Ware für den Alltag, sondern auch schon Weihnachtsgeschenke gekauft werden. Davon wollen neben den Händlern aber auch Betrüger einen Nutzen ziehen. Experten raten daher dringen zu einigen Vorsichtsmaßnahmen. Mehr dazu in unserem Beitrag.

Opfer eines Hackerangriffs mit
Ransomware bekamen eine Zahlungerinnerung per Social Media zugestellt.

Wer den Hackern von „RagnarLocker“ in die Falle
gegangen ist, bekam die Forderung für Lösegeld und die Zahlungserinnerung auf unkonventionellem
Weg zugestellt: Nicht wie üblich per E-Mail, sondern in Form von personalisierter
Werbung auf Facebook.

Die Handelsregister-Behörde Companies musste einen ungewöhnlichen Schritt setzen: Sie zwang eine Beratungsfirma für Software dazu, ihren Namen zu ändern. Denn dieser bestand ursprünglich aus HTML-Code und hätte als Exploit gegen Webseiten genutzt werden können, sofern diese Webformulare nicht genügend gegen Cross-Site-Scripting-Angriffe (XSS) geschützt hat. Auch die Behörde war davon betroffen.

Die Schadsoftware „Emotet“ treibt schon länger ihr Unwesen – rechtzeitig zu Halloween in einer neuen Verkleidung. Die Phishing-Mails erwecken den Eindruck, sie kämen von Microsoft. In dem Schreiben wird man dazu angehalten, sein Office-Produkte auf den neuesten Stand zu bringen, wofür die angehängte Word-Datei geöffnet werden soll.

Wer kennt sie nicht, die Anrufe von unbekannten Nummern mit langen Vorwahlen. Dass dahinter eine Betrugsmasche stecken könnte, weiß man bereits. Doch wie bereichern sich die Betrüger eigentlich damit und wie kann man sich schützen? Mehr dazu in unserem Beitrag.

Sparen ist schön; bei Elektronik-Käufen ist es jedoch nicht immer ratsam. Der deutsche Verband der Elektrotechnik warnt vor Produkten, die sich nicht an europäische Normen und Standards halten. Wie man diese erkennt und sich vor Sicherheitsrisiken schützen kann, die mitunter lebensgefährlich werden können, verraten wir in unserem Beitrag. Radio Technikum · Gefahr durch Billig-Elektronik

Christopher Nolan Fans freuen sich derzeit über den neuen Thriller „Tenet“. Cyber-Kriminelle nutzen den Hype für Betrügereien. Vermehrt tauchen Seiten im Internet auf, die den Film als gratis Download versprechen. Warum das gefährlich sein kann, verraten wir in unserem Beitrag. Radio Technikum · Falsche Tenet Torrents


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