Hardware

Wer sich die Zeit im Homeoffice bis zum Ende der Pandemie mit einem neuen Notebook versüßen will, könnte enttäuscht werden. Denn dank der weltweit hohen Anfrage und parallelen Produktions- und Lieferschwierigkeiten, rechnen Analysten bereits mit Engpässen bis 2022. Mehr dazu in unserem Beitrag.

14 große Forschungseinrichtungen haben sich zusammengeschlossen, um die Rechenleistung für einen neuen, höchst leistungsstarken Rechner zu liefern. Die Server der „Cloud Information Platform“ (CLIP) befinden sich am Vienna BioCenter (VBC) in Wien. Bereits über 400 Forscher griffen auf die Möglichkeiten von CLIP zurück.

120 Millionen Euro werden für den geplanten Superrechner „Leonardo“ veranschlagt. Dafür gibt es auch einiges an Output: Die Rechenleistung soll 250 Petaflops betragen, die Speicherkapazität ganze 100 Petabyte. Gebaut wird Leonardo im Rechenzentrum des italienischen Universitätsverbundes Cineca in Bologna

Dass ein so großes Netzwerk wie Google in Amerika eine Herausforderung für jeden Techniker darstellt, dürfte niemanden wundern. Auch Ausfälle sind trotz hoher Professionalität nicht auszuschließen – wenngleich diese meist auf Probleme in der Software oder bei schadhafter Hardware zu suchen sind. Auf den Feldern von Oregon vermutete zunächst niemand die Ursache.


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