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Der neuartige „CharaChorder“ verspricht, dass das Tippen genauso schnell vonstattengeht wie denken. Die neue Tastatur namens CharaChorder Lite setzt auf das simultane Drücken aller Buchstaben eines Wortes und eine automatische Erkennung statt darauf, die Buchstaben nacheinander anzuschlagen. Um das Gerät zur Serienreife zu bringen, wurden nun eine Kampagne auf Kickstarter gestartet. Das Unternehmen CharaChorder, das […]

Teilweise bleiben YouTube-Videos ohne Tonwiedergabe, wenn diese in den Chromium-Browsern Google Chrome oder Microsoft Edge abgespielt werden. Google bestätigt nun, dass es in Chromium einen Bug gibt. Immerhin 0,5 Prozent jener Nutzer, die Windows verwenden, hören auf YouTube keinen Ton. Fast ausschließlich tritt der Fehler in Chrome auf.

Beim jüngsten Datenleck des Onlineriesen Facebook geht es um 533 Millionen Nutzerprofile. Wie man überprüfen kann, ob man selbst betroffen ist und wie man generell die Sicherheit seiner E-Mail-Adresse und aller Passwörter checken kann, verraten wir in unserem Beitrag.

Um wichtige Quittungen, Dokumente und Materialien auch digital zur Verfügung zu haben, entwickelte Google nun die App „Stack“. Damit kann man Dokumente fotografieren und sinnvoll verwalten. Zum Einsatz kommt auch eine KI.

Microsoft Edge wurde kürzlich mit „Startup boost“ aktualisiert, einer neuen Funktion, die es dem Browser ermöglicht, nach einem Systemneustart unter Windows 10 noch schneller zu starten. Dieser sorgt jedoch nun für Probleme.

Der Konsumentenschutz in Brasilien bäumt sich gegen den Apple-Konzern auf. Da das Unternehmen das neuen iPhone 12 kein Ladegerät beilegt, wurde der Hersteller nun von der Konsumentenschutzbehörde Procon-SP zu einer Strafzahlung verurteilt. Für „den Verkauf eines Geräts ohne Ladegerät, irreführende Werbung und unlauteren Bedingungen“ muss Apple nun rund 1,6 Millionen Euro zahlen.

Seit 2020 bietet Dropbox für seine zahlenden Kunden einen Passwort-Manager an, der nun auch für Nutzer der kostenlosen Dienste verfügbar sein soll. Nach Angaben von Dropbox wird die Funktion ab April allen zur Verwendung offen stehen. Durch die Verschlüsselung sei gewährleistet, dass nur User und nicht der Clouddienst selbst auf die dort hinterlegten Passwörter zugreifen könne. Der Dienst soll es ermöglichen, sichere Passwörter abzulegen und Logins auf Webseiten zu beschleunigen.

Sie sind wohl eines der faszinierendsten Tiere unserer Erde – Elefanten. Doch ihre Art ist gefährdet und dort, wo sich die Lebensräume von Elefanten und Menschen überschneiden, sind Konflikte vorprogrammiert. Im schlimmsten Fall fordern sie sogar Todesopfer. Wie 30.000 Elefanten-Selfies nun dabei helfen sollen, Mensch und Tier zu schützen, verraten wir in unserem Beitrag.

Um den Unterricht auch von zu Hause aus abhalten können, stiegen Schulen auf Angebote von Online-Plattformen um. Ein dafür konzipiertes System stellt das Hasso-Plattner-Institut (HPI) zur Verfügung. Hier kam es jedoch zu massiven Datenlecks, wodurch vertrauliche Inhalte auch von außenstehenden Personen abrufbar wurden. Ein solcher Dienst ist das Cloud-System des deutschen Hasso-Plattner-Instituts (HPI).

Hunderte Menschen müssen in Arizona nur deswegen hinter Gittern bleiben, weil eine wichtige Software Bugs hat. Denn eigentlich ist es laut Gesetz möglich, früher aus dem Gefängnis entlassen zu werden, wenn man wegen Drogendelikten verurteilt wurde. Die Software kann diesen Milderungsgrund jedoch nicht verarbeiten.

Der chinesische Technologieriese Huawei hat zwei harte Jahre hinter sich: Zunächst landete der Konzern auf der „schwarzen Liste“ der USA, dann wurde ihnen untersagt, mit Google zu kooperieren. Das bedeutete einen harten Schlag für die auf Android basierende Smartphone-Sparte von Huawei. Der Telekom-Produzent konnte daruafhin keine Googe-Apss mehr anbieten. Wegen der Marktvormacht der Google-Anwendungen entwickelte Huawei zwar eigene Lösungen, im vierten Quartal von 2020 brachen die Verkaufszahlen bei Smartphones jedoch um 42 Prozent ein.

„Silver Sparrow“ heißt eine neue Schadsoftware, die nur für Macs gefährlich wird. Rund 30.000 Laptops von Apple sollen betroffen sein, und das in insgesamt 153 Ländern. Hauptsächlich betroffen sind Nutzer in den USA, Kanada, Großbritannien, Deutschland und Frankreich.

In Zeiten von Kontaktbeschränkungen gewinnen soziale Medien für viele Jugendliche und Kinder noch mehr an Bedeutung. Doch wie sicher sind sie für diese Altersgruppen? Dieser Frage geht die Initiative Saferinternet.at nach. Anlässlich des Safer Internet Day haben sie eine aktuelle Studie veröffentlicht. Sie wollten wissen: Wie nutzen Jugendliche Social Media?

Microsoft hat sich ein buchstäblich spielerischen Bonus ausgedacht, um Computer-Nutzer den Download des hauseigenen Edge-Browsers schmackhaft zu machen: „An alle Liebhaber von Pac-Man, Tetris und Mario Kart. Wusstet ihr, dass Microsoft Edge diese und weitere Retro-Games unter seinen Erweiterungen anbietet?“, lautete vor kurzem ein Tweet offiziellen Microsoft Edge Dev Accounts.

Wer auch auf der Nintendo Switch Android 10 verwenden will, kann dies mittlerweile relativ problemlos einrichten – inoffiziell versteht sich. Laut einem Bericht von XDA basiert das ROM dabei auf der LineageOS-Version, die für Nvidias Streaming Gerät Shield TV entwickelt wurde.

Wer sich nicht an die Datenschutzgrundverordnung hält, muss mit hohen Strafen rechnen. Besonders jene Daten, die als sensibel eingestuft werden, gilt es zu schützen. Die Dating-App Grindr hat das nicht beachtet und muss nun draufzahlen. Was dem Unternehmen vorgeworfen wird und wie es zur Anklage kam, verraten wir in unserem Beitrag.

Eine Web-App namens LowKey soll es ermöglichen, Nutzerfotos soweit abzuändern, dass sie durch intelligente Überwachungssoftware nicht mehr erkannt werden kann. Entwickelt wurde die Anwendung von Forschern der University of Maryland und der US Naval Academy, die gegen automatisierte Gesichtserkennung arbeiten. Für das menschliche Auge ändern sich die Gesichter kaum, für die Software von Amazon und Microsoft sind sie jedoch nicht mehr als solche zu erkennen.

Daten von rund 2,3 Millionen Nutzern eines Dating-Dienstes sind nun in einem Hackerforum aufgetaucht. Angeblich handelt es sich dabei um die Plattform MeetMindful. Unter den veröffentlichten Daten finden sich zwar keine Zahlungsinformationen, dafür andere sensible personenbezogene Details wie Name, Geburtsdatum, E-Mail-Adresse, Wohnort, Körperdetails, IP-Adresse oder verschlüsselte Kennwörter von Nutzern.

Der Messenger-Dienst Google Messages könnte bald nicht mehr auf allen Smartphones mit Android-Betriebssystem laufen, wird von „9to5Google“ nach einem Blick in den Code der Betaversion vermutet. Denn aus dem Code kann abgeleitet werden, dass ab April nur mehr zertifizierte Android-Gerät über den Dienst verfügen werden.

Die letzte Version der Datenschutzrichtlinien von WhatsApp gibt dessen Mutterkonzern Facebook nun die Möglichkeit, die Nutzerdaten über die Zwecke des Messengers hinaus zu nutzen. Ohne eine Zustimmung zu den neuen Nutzungsbedingungen kann die App bald nicht mehr verwendet werden. Zahlreiche WhatsApp-Nutzer wechselten inzwischen zu anderen Messengerdiensten, wovon vor allem die Open Source-Lösung Signal profitierte.

Wer sich die Zeit im Homeoffice bis zum Ende der Pandemie mit einem neuen Notebook versüßen will, könnte enttäuscht werden. Denn dank der weltweit hohen Anfrage und parallelen Produktions- und Lieferschwierigkeiten, rechnen Analysten bereits mit Engpässen bis 2022. Mehr dazu in unserem Beitrag.

Bereits 8 von maximal 10 Versuchen bei der Passworteingabe versemmelt – wem das noch nie passiert ist, ist wohl kein regelmäßiger Internet-Nutzer. Für den Programmierer Stefan Thomas aus San Francisco ist das allerdings besonders dramatisch: Er läuft nämlich Gefahr, auf sein Bitcoin-Vermögen in der Höhe von 240 Millionen Dollar nicht mehr zugreifen zu können.

Gesichtserkennungssoftware wird weltweit auch zur Verbrechensbekämpfung genutzt. Dass sie leider doch nicht immer zu 100% verlässlich ist, zeigt aber ein aktueller Fall aus dem US-Bundesstaat New Jersey. Dank eines KI-Fehlers landete ein Unschuldiger dort im Gefängnis. Mehr dazu in unserem Beitrag.

Viele kennen es wahrscheinlich mittlerweile: damit möglichst wenige Patienten in die Arztordinationen gehen, konnte das E-Rezept per Anruf bestellt und elektronisch an Apotheken übermittelt werden. Das mittlerweile bewährte System soll nun institutionalisiert werden – so der Plan der sozialversicherungsträger und der Apothekerkammer für dieses Jahr.

Im vergangenen Jahr musste der US-Amerikaner N. Parks unschuldig zehn Tage im Gefängnis abbüßen. Als „Zeuge“ für seine Straftat war eine Software zur Gesichtskennung herangezogen worden, die die Polizei in New Jersey für die Identifikation von Kriminellen nutzt. Wie sich herausstellte, war N. Parks mit dem Täter verwechselt worden.

Unsichere Passwörter sind eine Sicherheitslücke, die auch für Politiker zum Problem werden können. Ausgerechnet der berühmte Twitter-Account von Donald Trump war mit so einem geschützt. Ein niederländischer Hacker konnte dieses einfach erraten und sich so Zugriff auf das Konto verschaffen. Nun hat die Staatsanwaltschaft ermittelt und ist zu einem überraschenden Urteil gekommen. Mehr dazu in […]

Softwareentwickler des Huawei-Forschungszentrum in München gingen am Wochenende mit einem schweren Vorwurf an die Öffentlichkeit. In der „Welt am Sonntag“ berichten Mitarbeitern von illegalen Tätigkeiten, die ihnen der chinesische Mutterkonzern abverlange. Die Zeitung berichtet über darüber, dass IT-Spezialisten von einem Vorgesetzten im März 2019 dazu angeholten wurden, eine Software des Konkurrenten Cisco nachzubauen – inklusive illegaler „Nachforschungen“.

20 Millionen Zugriffe in 30 Minuten – so viele Bot-Zugriffe konnte Walmart bei der Veröffentlichung der PS5 abwehren. Einige Weitere jedoch sicher nicht. Auch sonst stellen die von Wiederverkäufern verwendeten Bot-Programme eine ständige Bedrohung für den Einzelhandel dar. Mehr dazu in unserem Beitrag.


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