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Der Messenger-Dienst Google Messages könnte bald nicht mehr auf allen Smartphones mit Android-Betriebssystem laufen, wird von „9to5Google“ nach einem Blick in den Code der Betaversion vermutet. Denn aus dem Code kann abgeleitet werden, dass ab April nur mehr zertifizierte Android-Gerät über den Dienst verfügen werden.

Die letzte Version der Datenschutzrichtlinien von WhatsApp gibt dessen Mutterkonzern Facebook nun die Möglichkeit, die Nutzerdaten über die Zwecke des Messengers hinaus zu nutzen. Ohne eine Zustimmung zu den neuen Nutzungsbedingungen kann die App bald nicht mehr verwendet werden. Zahlreiche WhatsApp-Nutzer wechselten inzwischen zu anderen Messengerdiensten, wovon vor allem die Open Source-Lösung Signal profitierte.

Wer sich die Zeit im Homeoffice bis zum Ende der Pandemie mit einem neuen Notebook versüßen will, könnte enttäuscht werden. Denn dank der weltweit hohen Anfrage und parallelen Produktions- und Lieferschwierigkeiten, rechnen Analysten bereits mit Engpässen bis 2022. Mehr dazu in unserem Beitrag.

Bereits 8 von maximal 10 Versuchen bei der Passworteingabe versemmelt – wem das noch nie passiert ist, ist wohl kein regelmäßiger Internet-Nutzer. Für den Programmierer Stefan Thomas aus San Francisco ist das allerdings besonders dramatisch: Er läuft nämlich Gefahr, auf sein Bitcoin-Vermögen in der Höhe von 240 Millionen Dollar nicht mehr zugreifen zu können.

Gesichtserkennungssoftware wird weltweit auch zur Verbrechensbekämpfung genutzt. Dass sie leider doch nicht immer zu 100% verlässlich ist, zeigt aber ein aktueller Fall aus dem US-Bundesstaat New Jersey. Dank eines KI-Fehlers landete ein Unschuldiger dort im Gefängnis. Mehr dazu in unserem Beitrag.

Viele kennen es wahrscheinlich mittlerweile: damit möglichst wenige Patienten in die Arztordinationen gehen, konnte das E-Rezept per Anruf bestellt und elektronisch an Apotheken übermittelt werden. Das mittlerweile bewährte System soll nun institutionalisiert werden – so der Plan der sozialversicherungsträger und der Apothekerkammer für dieses Jahr.

Im vergangenen Jahr musste der US-Amerikaner N. Parks unschuldig zehn Tage im Gefängnis abbüßen. Als „Zeuge“ für seine Straftat war eine Software zur Gesichtskennung herangezogen worden, die die Polizei in New Jersey für die Identifikation von Kriminellen nutzt. Wie sich herausstellte, war N. Parks mit dem Täter verwechselt worden.

Unsichere Passwörter sind eine Sicherheitslücke, die auch für Politiker zum Problem werden können. Ausgerechnet der berühmte Twitter-Account von Donald Trump war mit so einem geschützt. Ein niederländischer Hacker konnte dieses einfach erraten und sich so Zugriff auf das Konto verschaffen. Nun hat die Staatsanwaltschaft ermittelt und ist zu einem überraschenden Urteil gekommen. Mehr dazu in […]

Softwareentwickler des Huawei-Forschungszentrum in München gingen am Wochenende mit einem schweren Vorwurf an die Öffentlichkeit. In der „Welt am Sonntag“ berichten Mitarbeitern von illegalen Tätigkeiten, die ihnen der chinesische Mutterkonzern abverlange. Die Zeitung berichtet über darüber, dass IT-Spezialisten von einem Vorgesetzten im März 2019 dazu angeholten wurden, eine Software des Konkurrenten Cisco nachzubauen – inklusive illegaler „Nachforschungen“.

20 Millionen Zugriffe in 30 Minuten – so viele Bot-Zugriffe konnte Walmart bei der Veröffentlichung der PS5 abwehren. Einige Weitere jedoch sicher nicht. Auch sonst stellen die von Wiederverkäufern verwendeten Bot-Programme eine ständige Bedrohung für den Einzelhandel dar. Mehr dazu in unserem Beitrag.

Computer-Spielfans ersehnen bereits die baldige Veröffentlichung des Spiels Cyberpunk 2077. Betrüger nutzen nun die Gutgläubigkeit von Spielhungrigen aus und locken diese mit kostenlosen Downloads. Dabei ist höchste Vorsicht geboten.

Zwei Hacker, die einen Angriff auf den italienischen Rüstungskonzern Leonardo durchführten, wurde nun festgenommen. Dabei handelt es sich um einen Manager sowie einen ehemaligen Angestellten, die auf vertrauliche Daten aus waren. Leonardo ist spezialisiert im Bereich der Flugzeugtechnik. Auch Österreich ist Kunde bei dem Rüstungshersteller – 18 Hubschrauber um 300 Millionen wurden dort bestellt.

14 große Forschungseinrichtungen haben sich zusammengeschlossen, um die Rechenleistung für einen neuen, höchst leistungsstarken Rechner zu liefern. Die Server der „Cloud Information Platform“ (CLIP) befinden sich am Vienna BioCenter (VBC) in Wien. Bereits über 400 Forscher griffen auf die Möglichkeiten von CLIP zurück.

Auf österreich-testet.at ist es für Bewohner von Wien möglich, sich für kostenlose Coronatests anzumelden. Bereits kurz nach dem Launch kam es zu massiven Problemen auf der Webseite. Zwischen 10 und 11 Uhr kam es zu Ausfällen und deutlich verlängerten Ladezeiten.

In einer Zusammenarbeit aus AIT, der Unternehmensberatung PwC und dem Samariterbund entstand ein Simulator, der die Ausbreitung von Coronaviren in Innenräumen abbildet. In der Simulation lässt sich nachvollziehen, wie sich Aerosole unter verschiedenen Bedingungen in geschlossenen Räumen verbreiten.

Seit dem Frühjahr wurde die österreichische Stopp-Corona-App 1,25 Millionen Mal auf Geräte geladen. Bei einer Pressekonferenz rief Gesundheitsminister Rudolf Anschober nun abermals dazu auf, die Anwendung zu nutzen, da Contact Tracing ein wichtiges Instrument im Kampf gegen die Pandemie sei.

„Workspace Analytics“ heißt die jüngste Ergänzung zur Unternehmenssoftware Microsoft 365. Dies ermöglicht den einfachen Einblick in die Aktivitäten von Mitarbeitern und wertet deren Produktivität aus.

Ein mitunter schmerzhaftes Ranking der schlechtesten Passwörter wurde nun von der Firma Nordpass veröffentlicht, die einen Passwortmanager anbietet. Die Auswahl fußt auf über 275 Millionen ausgewerteten Passphrasen aus Datendiebstählen und Leaks, die dieses Jahr aufgedeckt wurden.

Wie schon beim ersten Lockdown sind auch jetzt Online-Shopping-Portale wieder viel besucht. Hinzu kommt, dass jetzt nicht nur Ware für den Alltag, sondern auch schon Weihnachtsgeschenke gekauft werden. Davon wollen neben den Händlern aber auch Betrüger einen Nutzen ziehen. Experten raten daher dringen zu einigen Vorsichtsmaßnahmen. Mehr dazu in unserem Beitrag.

Opfer eines Hackerangriffs mit
Ransomware bekamen eine Zahlungerinnerung per Social Media zugestellt.

Wer den Hackern von „RagnarLocker“ in die Falle
gegangen ist, bekam die Forderung für Lösegeld und die Zahlungserinnerung auf unkonventionellem
Weg zugestellt: Nicht wie üblich per E-Mail, sondern in Form von personalisierter
Werbung auf Facebook.

Seitdem Huawei die Google-dienste und somit auch Android nicht mehr nutzen durfte, gab es zahlreiche Hinweise auf ein Betriebssystem aus Eigenentwicklung. Die Anfänge der Programmierung dürften bereits länger zurückdatieren, da sich der chinesische Handyhersteller wohl schon länger darauf vorbereitet hatte, von US-Produkten unabhängig zu sein.

Die Handelsregister-Behörde Companies musste einen ungewöhnlichen Schritt setzen: Sie zwang eine Beratungsfirma für Software dazu, ihren Namen zu ändern. Denn dieser bestand ursprünglich aus HTML-Code und hätte als Exploit gegen Webseiten genutzt werden können, sofern diese Webformulare nicht genügend gegen Cross-Site-Scripting-Angriffe (XSS) geschützt hat. Auch die Behörde war davon betroffen.

In einem optionalen Update gibt Microsoft die Möglichkeit, das Plugin mit Adobe Flash zu entfernen und auch nicht mehr wieder installieren zu können. Flash soll mit kommendem Jahr ohnehin gänzlich verschwinden.

Die Schadsoftware „Emotet“ treibt schon länger ihr Unwesen – rechtzeitig zu Halloween in einer neuen Verkleidung. Die Phishing-Mails erwecken den Eindruck, sie kämen von Microsoft. In dem Schreiben wird man dazu angehalten, sein Office-Produkte auf den neuesten Stand zu bringen, wofür die angehängte Word-Datei geöffnet werden soll.

Wer kennt sie nicht, die Anrufe von unbekannten Nummern mit langen Vorwahlen. Dass dahinter eine Betrugsmasche stecken könnte, weiß man bereits. Doch wie bereichern sich die Betrüger eigentlich damit und wie kann man sich schützen? Mehr dazu in unserem Beitrag.

120 Millionen Euro werden für den geplanten Superrechner „Leonardo“ veranschlagt. Dafür gibt es auch einiges an Output: Die Rechenleistung soll 250 Petaflops betragen, die Speicherkapazität ganze 100 Petabyte. Gebaut wird Leonardo im Rechenzentrum des italienischen Universitätsverbundes Cineca in Bologna

Microsoft’s Office bietet ein umfangreiches Paket an Programmen für den Büroalltag. Man ist jedoch nicht darauf angewiesen. Besonders wenn man nur wenige Funktionen benötigt, gibt es genügend Alternativen. Ein paar Tipps und worauf man achten sollte, verraten wir in unserem Beitrag.

Sparen ist schön; bei Elektronik-Käufen ist es jedoch nicht immer ratsam. Der deutsche Verband der Elektrotechnik warnt vor Produkten, die sich nicht an europäische Normen und Standards halten. Wie man diese erkennt und sich vor Sicherheitsrisiken schützen kann, die mitunter lebensgefährlich werden können, verraten wir in unserem Beitrag. Radio Technikum · Gefahr durch Billig-Elektronik


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