Digitalisierung

Die ganze Welt erlebt gerade eine Ausnahmesituation, die nun neben viel menschlichem Zusammenhalt auch Positives in der Technologie hervorgebracht hat: Sage und schreibe und 1.000.000.000.000.000.000 Berechnungen pro Sekunde kann ein neuer Supercomputer bewältigen. Wissenschaftler der Washington University riefen Anfang März zur Mithilfe bei der Forschung an einem Mittel gegen das Coronovirus auf. Die dafür benötigte […]

Um die Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus umsetzen zu können, haben viele österreichische Unternehmen ihre MitarbeiterInnen nach Hause geschickt. Doch auch hier muss man den Angestellten kein blindes Vertrauen entgegenbringen. Mit einfachen Softwarelösungen kann der Erfolg im Büro zu Hause ganz leicht getrackt werden. Mehr dazu in unserem Beitrag.

Niemand freut sich über die Corona-Krise – außer Kriminelle. Auch im digitalen Raum nutzen sie die allgemeine Verunsicherung schamlos für sich aus. Besonders jetzt ist daher Vorsicht geboten. Das Bundeskriminalamt teil einige hilfreiche Tipps zum Entlarven der Online-Maschen.

Beim Komponieren von Musik scheinen die Möglichkeiten unendlich, tatsächlich sind sie es aber nicht. 68 Milliarden Tonfolgen kann man beispielsweise aus 8 Tönen und 12 Taktschlägen kreieren. Doch hier stößt nicht nur die Musik an seine Grenzen, sondern auch der Mensch. Künstliche Intelligenz macht nun das Unmögliche möglich. Mehr dazu in unserem Beitrag.

Abos können vieles vereinfachen. Zum Beispiel erhält man bei Software-Abos laufend die neueste Version. Wenn man aber ein Abonnement verpflichtend abschließen muss, um ein bereits gekauftes Gerät zu verwenden, hat das mit Service nicht wirklich etwas zu tun. Das finden aktuell auch viele HP Kunden. Mehr dazu in unserem Beitrag.

Gehören menschliche Paketzusteller bald der Vergangenheit an? Eine Weile wird das wohl noch dauern, obwohl die autonome Paketzustellung sich in den letzten Jahren stark entwickelt hat. Für die „letzte Meile“ – etwa vom autonomen Fahrzeug bis zur Haustüre – ist nun der Lieferroboter Digit einsatzbereit.

Moderne Fahrkarten führt man nicht in Papierform und auch nicht digital am Handy. Sondern? Man trägt sie im Gesicht – zumindest in Japan. Bis zur Expo 2025 soll das japanische U-Bahn System mit einer einzigartigen Gesichtserkennungssoftware ausgestattet sein, welche die klassische Fahrkarte für immer ersetzt.

Heute hört man Musik am Handy. Vor 18 Jahren war der iPod die bevorzugte Methode. Der Designstudent Elvin Hu bringt mit einer App den beliebten MP3 Player zurück auf unser Smartphone. In den offiziellen Store hat sie es zwar noch nicht geschafft, aber das Feedback in den Sozialen Netzwerken war positiv und bekam sogar berühmte […]

Ab sofort kann man LehrerInnen und Schulen per App bewerten. Wie im Schulsystem sind dabei Noten von „Sehr gut“ bis „Nicht genügend“ möglich. Wie es zu der Idee kam und warum schon im Vorfeld einige davon nicht begeistert waren, berichten wir in unserem Beitrag.

Wenn man krank ist, sollte man zum Arzt gehen. Einige Patienten bevorzugen aber die Selbstdiagnose im Internet. Dass der Rat von Dr. Google nicht immer hilfreich ist, zeigt unlängst wieder eine in den USA durchgeführte Studie. Wie das Internet und unser Gesundheitsleben noch zusammenhängen, verraten wir in unserem Beitrag.

In vielen amerikanischen Schulen benötigen SchülerInnen eine Erlaubnis, wenn sie das Klassenzimmer während des Unterrichts verlassen – zum Beispiel, um auf die Toilette zu gehen. Dieses System soll nun digitalisiert werden, und wird bereits an einigen Schulen getestet. Doch von der digitalen Gangaufsicht sind nicht alle begeistert.

Das Internet verbindet heute so ziemlich die ganze Welt. Das bringt unglaubliche Möglichkeiten mit sich, leider aber auch einige Schwierigkeiten. Der Ingenieur, dem vor 50 Jahren der Durchbruch für diese Technologie gelang, blickt nach fast einem halben Jahrhundert zurück und zieht Bilanz. Würde er heute das Internet abschalten?

Wann kann ein Kind zur Schule gehen, wann sollte es in die Vorschule? In Österreich wird zukünftig eine App darüber Auskunft geben. Ein 20-minütiges Screening soll die Fähigkeiten der Kinder spielerisch bewerten und so die Pädagoginnen und Pädagogen bei ihrer Entscheidung unterstützen.

Auch beim Schwimmen darf die Digitalisierung nicht fehlen. Mit smarten Schwimmbrillen kann man bereits das eigene Schwimmverhalten verfolgen. Doch ein britisches Unternehmen hat noch ganz andere Ideen. Zum Beispiel Schwimmen gegen Haie – völlig gefahrlos. Wie das gehen soll, verraten wir im Beitrag.

Viele Verkehrsunfälle haben eines gemeinsam – sie wurden durch ein Handy verursacht. Denn noch immer nehmen viele Autolenker die damit verbundenen Gefahren nicht ernst. In Österreich werden täglich rund 300 Fahrer beim Telefonieren erwischt. Da fragt man sich, wie viele es tatsächlich sind. In Australien will man es jetzt genau wissen und setzt Künstliche Intelligenz […]

Dass schriftliche Bewerbungen nicht mehr die Norm sind, ist wohl jedem klar. Doch auch hier gibt es längst modernere Methoden als den Upload auf der Firmen-Webseite oder das Motivationsschreiben via E-Mail. Die Digitalisierung ist im Recruiting eingezogen. Der Fastfood-Riese McDonald’s etwa, startet neue Bewerbungsabläufe mittels Sprachassistent.

Vergangenen Montag wurde das City Intelligence Lab im 21. Bezirk in Wien eröffnet. Wie können wir in Zukunft unsere Städte intelligenter machen? Wir haben uns erkundigt!

RFID-Chips erleichtern so manches, wie etwa das Bezahlen oder elektronische Zutritte. Wieso also nicht gleich den Chip in den Körper implantieren? In einigen Firmen ist das bereits gängige Praxis. Auch die YouTuberin Amie DD schließt sich dem Trend an und lässt sich ihren Tesla Autoschlüssel einpflanzen. Doch es gibt nicht nur Begeisterte.

Im Urlaub an einem ganz neuen Ort ist man schnell Mal verloren. Außer man hat die richtige App natürlich. Die meisten Touristen greifen heute wohl zu Google Maps, die App kann aber noch einiges mehr als viele wissen. Wir haben uns ein paar Funktionen angesehen und für alle Skeptiker: Es gibt auch Alternativen.

Beim Menschen setzt man immer mehr auf biometrische Identifikation. Aber wie sieht es bei unseren vierbeinigen Freunden aus? Hunde lassen sich mithilfe ihrer Schnauze eindeutig identifizieren. Das macht sich nun ein chinesisches Start-up zunutze und hat laut eigenen Angaben 15.000 entlaufene Hunde wieder zu ihrem Besitzer gebracht. Doch steckt hier wirklich nur Tierliebe dahinter?

Cloud-Lösungen sollen Zeit und Geld sparen. Deren Schwachstelle ist aber sicher die Datensicherheit. Diese schafft nun vor allem in Schulen Probleme, denn die sichere Verarbeitung der Daten von SchülerInnen muss unbedingt gewährleistet werden. In Hessen greift man daher zu drastischen Maßnahmen.

Auch am Bildungssystem gehen die Veränderungen durch die Digitalisierung nicht vorüber. Vielmehr ist man bemüht, Schülerinnen und Schüler ideal auf eine moderne Arbeitswelt vorzubereiten. Das umfassende Konzept zu „Schule digital“ sieht auch vor, bis 2022 126 Schulen mit WLAN auszustatten. Der Start erfolgt an 7 Pilot-Schulen in Wien in diesem Sommer.

Wer nur schnell 2, 3 Artikel im Lebensmittelgeschäft holen möchte, freut sich, dass er sich heute nicht mehr in die Schlange stellen muss. An der autonomen Kasse kann man sich geschwind selbst bedienen. Wer sich aber mit gratis Artikeln bedienen will, wird hier keine Freude haben. In den USA setzt man nun KI Kameras an, […]

Künstliche Intelligenz birgt beides in sich – Chancen und Gefahren. Bei einer gemeinsam verabschiedeten Erklärung der G20 Staaten einigte man sich nun auf Prinzipien beim Umgang damit. KI-Systeme sollen robust, gesichert und sicher sein und der Mensch soll bei der Verwendung immer im Mittelpunkt bleiben.

Vielleicht könnten die Weihnachtskäufe beim Online-Händler in den nächsten Jahren schon per Drohne geliefert werden. In anderen Regionen der Welt geht es bei den unbemannten Fluggeräten aber um ganz andere Pakete, nämlich solche, die Leben retten. Medikamente werden so in schwer erreichbare Gebiete gebracht und leisten Hilfe, wo es am nötigsten ist.

Flugtaxis sind die neue große Hoffnung: Mit den autonomen Passagierdrohnen erheben wir uns in die Lüfte und retten dabei noch das Klima. Aber jetzt kommt eine Studie der Universität Michigan dazwischen und sagt: Halt – Flugtaxis sind überhaupt nicht die Lösung!

Angeblich arbeitet Amazon derzeit an einem Armband, dass die Gefühle seiner Nutzer erkennen kann. Aber auch andere Unternehmen verfolgen ähnliche Ansätze. Was für Vor- und Nachteile bringt es mit sich, wenn künstliche Intelligenz empathisch wird?

Österreich trinkt zu viel. Deswegen findet derzeit die Dialogwoche Alkohol statt – und wir verraten Ihnen, was das mit der Digitalisierung zu tun hat! Mehr Informationen finden Sie hier: https://www.dialogwoche-alkohol.at/


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